Arbeiter an Maschine

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist klar, bestehende Arbeitsplätze sichern und neue Arbeitsplätze schaffen ist für die Bürger das vordringlichste Anliegen. Jeder Tag, an dem nichts dafür getan wird, ist ein verlorener Tag.

„Entscheidend ist jetzt, dass wir das Richtige tun und entscheidend ist, dass wir es gemeinsam tun. Wir müssen Betriebe, die trotz Krise ihre Leute nicht entlassen, sondern bereit sind sie weiter zu bilden, fördern. Mein Motto heißt seit langem: Nicht schicken, sondern schulen! Wer also seine Arbeiter und Angestellten im Betrieb behält und weiter bildet, wird vom Land unterstützt. Wenn jetzt auch der Landeshauptmann diesen meinen Vorschlag übernehmen will, so ist das sehr positiv.“, sagt LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten Kraft im Land.

Dazu fordert die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol auch ein nachhaltiges Energiekonzept ein. Die mit 1. Jänner in Tirol um satte 11 Prozent angehobenen Gaspreise durch das Landesunternehmen TIGAS und der nicht enden wollende Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine zeigen einmal mehr nachdrücklich, dass wir dringend und möglichst rasch eine Abkehr von der Abhängigkeit bei Erdöl und Erdgas brauchen.

Tirol braucht eine Energie-Sparstrategie!

„Ich habe in unserem Wahlprogramm nicht umsonst eine unabhängige Energieagentur gefordert. Sie soll – besetzt mit nationalen und internationalen Fachleuten – eine Energie-Sparstrategie für Tirol erarbeiten. Dazu müssen wir in Tirol endlich ernsthaft alternative Energien forcieren. Der Umstieg auf Fotovoltaik und Wärmepumpen ist genauso zu fördern wie die Sanierung alter und energiefressender Gebäude. Es ist falsch, stur den Ausbau von Großkraftwerken zu verfolgen. Diese bei vielen in der Bevölkerung umstrittenen Projekte helfen Tirol nicht weiter. Solche Kraftwerke sind frühestens in 10 bis 15 Jahren fertig. Bis dahin ist der Energie-Zug schon längst an Tirol vorbei gefahren.“, warnt LA Dinkhauser.