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Schuldentrio Platter, Switak, Gschwentner

„Nicht der Verlust des Triple-A ist das Problem für Tirol, sondern das politische Trio Platter, Switak und Gschwentner. Wegen einem A weniger bricht die Welt nicht ein, aber es ist notwendig, den Tiroler Landeshaushalt zu sanieren. Dazu besteht absoluter Handlungsbedarf. Wir haben im Landtag beantragt, dass die ÖVP-SPÖ Landesregierung keine neuen Schulden mehr macht und den gewaltigen 388-Millionen-Euro-Schuldenberg endlich abzubauen beginnt”, sagt LA Fritz Dinkhauser.

Platter & Co. machen neue Schulden!

“Aber Platter, Switak und Gschwentner machen heuer wieder mehr als 20 Millionen Euro neue Schulden. Nach dem Ausfall der TIWAG-Dividende von 28 Millionen Euro wächst auch der Schuldenberg bis Ende des Jahres auf über 400 Millionen Euro. Alle Tiroler Landeshauptleute vor Platter haben die Landesschulden unter 200 Millionen Euro halten können, unter Platter explodieren die Schulden“, kritisiert LA Fritz Dinkhauser.

Grafik: Die Entwicklung der Landesschulden und die Explosion unter Schuldenhauptmann Platter

Nicht Mittelstand und kleine Leute schröpfen…

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol darf sich Sparen, aber nicht wieder nur auf das ideenlose Streichen von Leistungen, die die Bürger notwendig brauchen, beschränken.

„Es sind endlich auch die Vermögenden zur Kasse zu bitten. Die reichsten 10% in Österreich besitzen 54% des Geldvermögens, zwischen 2001 und 2011 hat sich das Finanzvermögen dieser Leute in Österreich verdoppelt. In Österreich gibt es knapp 74.000 Millionäre, darunter 4.300 Tiroler Millionäre. Es muss sich aufhören, dass ständig die kleinen Leute, der Mittelstand, die Bürger zur Kasse gebeten werden und die Hauptlast des Sparpaktes tragen”, weiß Dinkhauser.

…sondern intelligent sparen!

“Wir haben Vorschläge gemacht, wie mit intelligenten Einsparungen, Umschichtungen und neuen Impulsen für die heimische Wirtschaft keine neuen Schulden im Landesbudget gemacht werden können und sich trotzdem Arbeitsplätze sichern und neue Arbeitsplätze schaffen lassen. Auch Verkäufe von nicht notwendigen Landesbeteiligungen, etwa die 8%-Beteiligung der TIWAG an der Energie AG in Oberösterreich, ist anzudenken, um den gewaltigen Schuldenberg abzubauen. Schließlich zahlen die Tiroler pro Jahr 17 Millionen Euro Zinsen nur für die bestehenden Landesschulden“, erklärt LA Fritz Dinkhauser.

Schutzschirm für die Bürger statt für Banken spannen

„Um keine neuen Schulden zu machen und den Schuldenberg abzubauen, brauchen Platter und Co. Mut, Kreativität und Gestaltungswillen. Daran und an der Bereitschaft zu kooperieren und sich mit Experten zusammenzusetzen fehlt es ihnen. Kopf einziehen und durchtauchen ist zu wenig. Es braucht einen Schutzschirm für die Bürger, nicht für die Banken und die Reichen. Es braucht den Bürgeraufstand gegen diese Art der Politik“, setzt Fritz Dinkhauser auf die Tiroler Bürger.