Leere Geldtasche

„Die ÖVP-SPÖ Landesregierung soll mit ihren Schauermärchen aufhören, die sie den Tirolern Kapitel für Kapitel vorträgt! Zuerst hat SPÖ Soziallandesrat Reheis die Kostenexplosion von 17 Millionen Euro beim Kinderregress nicht einkalkuliert, jetzt klafft im Landesbudget des ÖVP Finanzlandesrates ein 190 Millionen Euro Loch. Er redet davon, dass sich das Minus am Landeskonto verdreifacht! Ich will jetzt wissen, wo wir finanziell wirklich stehen!“, meint LA Fritz Dinkhauser.

Liste FRITZ fordert regelmäßigen Blick auf den Kontostand des Landes!

Daher fordert die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol einen ständigen Budgetausschuss.

„Wir haben schon vor einem Jahr aufgezeigt, dass das Budget, das wir im Dezember beschlossen haben, schon im Jänner nicht mehr stimmt. Wir haben Recht behalten. Die politisch Verantwortlichen sind im finanziellen Blindflug unterwegs. Es ist nichts Ungebührliches, wenn wir einen regelmäßigen Blick auf den Kontostand des Landes fordern. Es ist unsere Pflicht zur Sorgfalt. Jeder Private schaut schließlich auch regelmäßig auf seine Einnahmen und Ausgaben“, sagt LA Dinkhauser.

Dinkhauser will, dass die Landesregierung ihre Reserven und Rücklagen offen legt. Die Vorgehensweise des ÖVP Finanzlandesrates stiftet Unruhe unter den Sozial-, Kultur- und Sportvereinen sowie den Gemeinden und soll offensichtlich die anderen Mitglieder der Landesregierung zum Sparen bringen.

Schluss mit finanziellen Drohgebärden gegenüber Gemeinden, Sozial-, Kultur- und Sportvereinen!

„Das ist keine seriöse Politik! Diese ständigen Drohgebärden gegenüber den Empfängern von Förderungen beruhigen die Betroffenen nicht, sondern lösen Panik aus. Schließlich sind Menschen beschäftigt und müssen Projekte aufgestellt werden. Außer der Lebenshilfe, die einen fixen Vertrag hat, leben gerade die Sozialeinrichtungen jedes Jahr von der Hand in den Mund. Das sind keine Bittsteller, sondern Einrichtungen, die Aufgaben für die Gesellschaft und für das Land Tirol übernehmen. Wir lassen sicher nicht zu, dass wieder bei den Bürgern gespart wird“, stellt LA Dinkhauser klar.

Eine Lösung: Die TIROL ANLEIHE!

Es gibt Lösungsvorschläge wie die notwendigen Mittel für Soziales, Bildung, Forschung, für Investitionen in den Gemeinden und für Aufträge für die heimischen Klein- und Mittelbetriebe aufzubringen sind. Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat dafür die Idee der TIROL ANLEIHE (anklicken & lesen) zur Ankurbelung der Wirtschaft geboren, die Finanzexperten wie der ehemalige Rektor der Universität Innsbruck für notwendig und gut befunden haben.