Lohnabrechnung
„Swarovski ist von Wattens aus dank seiner kreativen und fleißigen Mitarbeiter zu einer Weltfirma mit Weltruhm geworden. Die schrittweise Kündigung von mehr als 2000 Mitarbeitern innerhalb weniger Jahre ist nicht zu verstehen und nicht nachvollziehbar. Das Milliardenunternehmen Swarovski konnte sich immer voll und ganz auf seine tüchtigen Arbeitnehmer verlassen. Nach der heute verkündeten dramatischen und menschlich tragischen Massenentlassung ist zu erwarten, dass von Seiten des Unternehmens alles getan wird, damit den Arbeitnehmern ihre sozialrechtlichen Ansprüche voll und ganz abgegolten werden.“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

Unternehmen muss finanzielle Brücke für seine Mitarbeiter bauen!

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist klar, dass es besondere Maßnahmen für die Mitarbeiter geben muss. Mit einem Umsatz von über 2 Milliarden Euro hat Swarovski in den letzten Jahren laut eigenen Angaben so viel verdient wie noch nie.

„Nach dieser harten firmenpolitischen Entscheidung heuer 600 Mitarbeiter zu entlassen und nächstes Jahr noch einmal 500 erwarte ich, dass das Unternehmen den entlassenen Mitarbeitern eine finanzielle Brücke für eine neue Zukunft baut. Es geht nicht nur um Mitarbeiter, es geht um Familien mit Kindern, um Menschen, mit langfristigen finanziellen Verpflichtungen und um Menschen, denen womöglich als Perspektive ein minderbezahlter neuer Job winkt. Die Wertehaltung der Swarovski Gründerväter, der berühmte Swarovski-Geist, ist in dieser Situation einzufordern!“, so LA Fritz Dinkhauser.