Das Logo der Aktion "Jedem Kind sein Sitzplatz in Schulbus"

Heillos überfüllte Schulbusse

Tagtäglich sind die Schulbusse in Tirol heillos überfüllt. Die Folge: großes Gedränge, Schubsereien, Stehplätze statt Sitzplätze. Auf der Fahrt zur Schule und von der Schule nach Hause leben unsere Kinder gefährlich. Laut Gesetz sind bei sechs- bis 14-Jährigen drei Kinder auf zwei Sitzplätzen erlaubt. Es gelten Sitz- und Stehplätze, Gurtenpflicht gibt es keine!

Sicherheit unserer Kinder darf nicht am Geld scheitern!

Jedem Kind sein Sitzplatz im Schulbus bedeutet mehr Busse und mehr Fahrer – zu teuer, sagen die Bundes- und Landesregierung.

Andrea Haselwanter-Schneider von der Liste Fritz“Wenn Österreich 10 Milliarden für marode Banken zur Verfügung hat und Tirol mehr als 6 Millionen für einen Betonplatz vor dem Landhaus, dann darf die Sicherheit unserer Kinder nicht am Geld scheitern. Muss es erst tote und verletzte Kinder geben bis die Politik aufwacht?”, ist FRITZ-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider, selbst zweifache Mutter schulpflichtiger Kinder, besorgt.

Ihre Unterschrift für die Sicherheit unserer Kinder!

Unterstützen Sie unsere Forderung Mehr Sicherheit für unsere Kinder: Jedem Kind sein Sitzplatz im Schulbus! mit ihrer Unterschrift. DANKE im Namen unserer Kinder.

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