Der Seveso-Betrieb Donauchemie in Landeck

Seveso-Problematik: Mit zwei Anfragenserien Veröffentlichung durchgesetzt!

“Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt, für die Tiroler Bürger, für die Anrainer von Seveso-Betrieben und für die Demokratie in Tirol. Nachdem die schwarz-grüne Landesregierung unsere erste Serie an schriftlichen Anfragen noch frech blockiert und überheblich vom Tisch gewischt hat, ist jetzt mit der zweiten Anfragenserie der Druck ganz offensichtlich zu groß geworden. Jedenfalls hat Landeshauptmann Platter auf unsere Anfrage hin jetzt die Liste der Seveso-Betriebe in Tirol sowie die zwölf betroffenen Gemeinden in Tirol veröffentlicht. Ein Beweis zum richtigen Zeitpunkt, wie wichtig es ist, dass es mit der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol eine funktionierende, hartnäckige und echte Kontrollpartei im Tiroler Landtag gibt“, halten FRITZ-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und FRITZ-Landtagsabgeordneter Andreas Brugger fest.

Im Wortlaut – die Betriebe und die 12 betroffenen Gemeinden:

Die Liste der Seveso Betriebe in Tirol

Die Fakten – darum geht es bei der Seveso-Problematik – LA Dr. Andreas Brugger von der Liste FRITZ informiert:

Geheimhaltungspolitik von ÖVP und Grünen hat Bürgern geschadet!

Andreas Brugger und Andrea Haselwanter-Schneider von der Liste Fritz“Völlig unverständlich bleibt für uns die schwarz-grüne Geheimhaltungspolitik, wie sie Platter, Felipe und Co. seit Monaten zum Schaden und zu Lasten der Bürger und betroffenen Anrainer betrieben haben. Es sollte doch auch für ÖVP und Grüne in Tirol selbstverständlich sein, dass Bürger wissen, ob sie Anrainer eines Seveso-Betriebes sind und als solche praktisch in einer Roten Zone leben. Ob sie damit massive Einschränkungen für ihre Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Kauf nehmen müssen. Und ob sie mit Bauverboten und kostspieligen Auflagen rechnen müssen”, meint Andreas Brugger.

Für Transparenz in Tirol braucht es Kontrollpartei Liste FRITZ!

“Die schwarz-grüne Geheimhaltungspolitik zur Seveso-Problematik beweist einmal mehr, dass Transparenz und Kontrolle zwar gern gebrauchte Schlagworte von ÖVP und Grünen sind, dass sie im konkreten Fall aber nur durch Druck und hartnäckiges Nachfragen zu erreichen sind. Das Aus für die Geheimhaltungspolitik zur Seveso-Problematik ist ein Etappensieg, jetzt gilt es in allen zwölf betroffenen Gemeinden zufriedenstellende Lösungen zu finden, damit die Seveso-Betriebe und nicht die Anrainer die Kosten für die notwendigen Maßnahmen übernehmen”, sind die FRITZ-Landtagsabgeordneten Andreas Brugger und Andrea Haselwanter-Schneider von der Notwendigkeit aktiver Kontrolle überzeugt.

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