Menschen im Schatten

„Hinter jedem Arbeitslosen steht ein Schicksal, nicht nur eine Statistik. Es gibt Arbeit genug, niemand darf arbeitslos sein, erst recht kein Jugendlicher! Die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr ist dramatisch! Landeshauptmann Platter muss den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit endlich ernst nehmen und aktiv angehen. Zuschauen ist zu wenig! Experten sagen, dass die Arbeitslosigkeit noch zunimmt und Investitionen der öffentlichen Hand sinnvoll und notwendig sind“, so LA Fritz Dinkhauser.

Während die ÖVP-SPÖ Landesregierung lamentiert und weitgehend tatenlos zuschaut wie die Arbeitslosigkeit im Land steigt, die Gemeinden sich mit ihren Finanzproblemenen herumschlagen und die mehr als 35.000 heimischen Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe zu kämpfen haben, schlägt die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ihre Idee der TIROL ANLEIHE zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft vor.

Das kann und bringt die TIROL ANLEIHE… (anklicken & lesen!)

Land Tirol, Bürger, Gemeinden und die Klein- un Mittelbetriebe vor Ort profitieren von der TIROL ANLEIHE!

Dramatische Arbeitslosenzahlen im Juli 2009:

  • Knapp 15.000 Tiroler sind arbeitslos – ein Plus von 37,9%!
  • Nicht mitgerechnet sind tausende Tiroler in Schulungen und in Kurzarbeit.
  • Knapp 3.000 Jugendliche sind arbeitslos – ein Plus von 32,8%!

Auch in den einzelnen Tiroler Bezirken ist die Arbeitslosigkeit dramatisch gestiegenen. Zu den konkreten Zahlen… (anklicken & lesen!).

Was Arbeitslose in Tirol wirklich bekommen!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol erinnert Platters Landesregierung an die dramatische Situation der Tiroler Arbeitslosen:

  • Arbeitslosengeld wird maximal 20 Wochen ausbezahlt.
  • 70% aller Tiroler Arbeitslosen haben weniger als 800 € pro Monat. Sie liegen damit unter der Armutsgrenze.
  • Das höchste Arbeitslosengeld beträgt 1.316 €.
  • Im Durchschnitt haben Arbeitslose im Jahr 2008 viel weniger bekommen, etwa 732 € pro Monat.

„Das Land hat eine Fürsorgepflicht, es muss seine soziale Verantwortung wahrnehmen. Wer glaubt, dass jemand mit 732 € im Monat gemütlich leben kann, der soll das selber einmal versuchen. Die Tiroler Arbeitslosen leiden stark unter den zweit niedrigsten Einkommen und dem teuren Leben und Wohnen in Tirol“, macht LA Dinkhauser auf die Situation der Arbeitslosen aufmerksam.

Es braucht Geld für Gründer, Selbstständige sowie Klein- und Mittelbetriebe!

Die vom Land Tirol angekündigte Hilfe ist faules Gerede. Die Banken hängen ihre Milliardenverluste wie Mühlsteine um den Hals der Bürger und legen sich selbst in die finanzielle Hängematte der Staaten. Obwohl die Banken Geld nahezu zum Nulltarif bekommen, geben sie es nicht an die mutigen Gründer, engagierten Selbständigen und tausenden Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe weiter.

Um Arbeitsplätze zu halten und neue zu schaffen, braucht es Risikokapital. Der Hilferuf eines Tiroler Gründers… (Anklicken & lesen).