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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

In Memoriam Bernhard Ernstin Memoriam:

Bernhard Ernst (1961 - 2012)

Landtagsabgeordneter & Klubobmann von 2008-2012

Privat: verheiratet, 3 Söhne: Benjamin ('84), Benedikt ('86), Bastian ('94)

Hobbys: Wandern, Schitouren, Lesen, Motivieren, Chorgesang

Seine politische Arbeit: Alle Anträge und Anfragen zum Nachlesen

Danke für die gemeinsame Zeit! Du bist in unserer Mitte!

„Wir verlieren einen lieben Freund und einen gewaltigen Kämpfer!“

tot ist nur, wer vergessen wird!

Beruf: ausgebildeter Erzieher; von 1985 bis 1994 Internatsleiter, 1994-1999 hauptberuflicher Politiker, ab 1999 Startup-Geschäftsführer des ersten Tiroler Callcenter Intelligent Communications Access (ICA) und leitender Angestellter Fa. OLYMP, ab 2002 selbstständiger Kommunikationsberater, ab 2004 als zugelassener Unternehmensberater, 2008-2010 hauptberuflicher Klubobmann, seit 1.9.2010 Consulent, Incoming Europe International

Politischer Werdegang: von 1986 bis 2008 ehrenamtlich aktiv in Bürgerinitiativen, Plattformen und Vereinen. Müllverbrennung, Abfallwirtschaft, alternative Schulprojekte, schulische Integration von Kindern mit Handicap, Naturschutz und Verhinderung von Großprojekten oder der Anti-Transitkampf waren einige der Aktionsfelder. Seit Mitte der Achtziger ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde Inzing: 10 Jahre als Gründer und Herausgeber der DORFZEITUNG, seit 1990 als Gemeinderat und Ausschussobmann (Bau, Verkehr, Energie, Umwelt sowie Dorfentwicklung und Raumordnung). 1994 Abgeordneter des Tiroler Landtags für die Tiroler Grünen (Finanzkontrollausschuss sowie im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Technologie). 2000 aus der Partei ausgetreten. Ab 2008 Abgeordneter & Klubobmann des Bürgerforum Tirol - Liste Fritz.

Seine politische Motivation sich für die Bürgerbewegung listefritz - bürgerforumtirol einzusetzen:

Mitreden, einmischen, verhindern, quer denken und einsetzen lebe ich seit meiner Schulzeit. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger und nicht von Stimmabgabe alle 5 oder 6 Jahre in der Wahlzelle, lebt. Die Parteiendemokratie ist krank. Auch in Tirol. Bürger werden entmündigt, Bürgerrechte werden negiert, Bürgeranliegen als Querulantentum abgetan. Es zählen Freunderlwirtschaft und Netzwerke. Nicht die beste Idee setzt sich durch, sondern die besten Beziehungen sind notwendig. Aktive Bürgerbeteiligungsprozesse gibt es nicht, Volksabstimmungen und Volksbefragungen sind rar. Tirols Politik braucht eine 'Revolution von unten'. Immer mehr Bürger-Listen in den Gemeinden zeigen die Unzufriedenheit mit dem herrschenden (ÖVP-dominierten) System einerseits und den Willen zur aktiven Mitgestaltung andererseits. Freie Bürger haben das demokratische Recht aktiv und direkt mitzugestalten. Im Dorf und auf Landesebene, wann, wo und wie immer sie wollen. Die Liste Fritz-Bürgerforum Tirol ist eine freie und unabhängige Bürger-Bewegung, die sich einer gerechten bürgernahen Sachpolitik verschrieben hat. Eine Plattform für politische Menschen, zum mitreden, einmischen, verhindern, quer denken und einsetzen mit dem Ziel einer lebendigen Demokratie in Tirol. Daher habe ich mich entschlossen, meine Erfahrung, meine Energie und meine Ideen dem Projekt zur Verfügung zu stellen