Geldscheine in einer Brieftasche

Denen helfen, die es brauchen!

“Landeshauptmann Platter lobt sein Doppelbudget in die Höhe und spricht von vollen Kassen, aber sehr viele Menschen in Tirol spüren nichts davon. Entgegen seiner Aussagen, fördert die Landesregierung die Beschäftigten und die Wirtschaft nicht zielgerichtet. Ansonsten müssten nicht aktuell mehr als 33.000 Tiroler ohne Arbeit dastehen und ansonsten müsste nicht die Wirtschaft, vom ÖVP-Wirtschaftskammer-Präsidenten abwärts, ein Konjunkturpaket für Tirol fordern”, stellen Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider und LA Andreas Brugger klar.

Es ist so viel Geld wie noch nie da, aber es wird falsch verteilt!

“Die schwarz-grüne Landesregierung muss mehr für die Menschen im Land tun, die keine Arbeit haben und finden, die es sich nicht mehr leisten können, bis zu 50% ihres Einkommens fürs Wohnen zu bezahlen, oder die an den steigenden Preisen fürs tägliche Leben verzweifeln. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen, Tirol ist mit der aktuellen Rekordarbeitslosigkeit in einer Ausnahmesituation! Es ist so viel Geld da wie noch nie, aber die Landesregierung verteilt es falsch und so kommt es nicht bei den Tirolern an, die es brauchen!”, sind die FRITZ-Landtagsabgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger überzeugt.

Zum Nachlesen:

Liste FRITZ will echtes Tiroler Konjunkturpaket!

Andreas Brugger und Andrea Haselwanter-Schneider von der Liste Fritz“Die Situation in Tirol gleicht derzeit einem Brand, wo das Wohnhaus schon lichterloh in Flammen steht und der Feuerwehrhauptmann immer noch seinen vollen Löschwassertank lobt. Herr Landeshauptmann, löschen nicht zuschauen, wie das Haus abbrennt! Es ist genug Geld im Landesbudget für ein Konjunkturpaket da, wenn die Landesregierung die finanziellen Mittel vernünftiger verteilt und beispielsweise bei den Kosten für die Eigenwerbung spart”, rechnen Andreas Brugger und Andrea Haselwanter-Schneider vor.

Spielraum für Konjunkturpaket ist da: Nur 1% des Landesbudgets wären 33 Millionen €!

“Würde die Landesregierung nur 1 Prozent des 3,3-Milliarden-Euro-Landesbudgets 2015 für ein Konjunkturpaket verwenden, wäre das schon 33 Millionen Euro schwer. Stattdessen redet Landeshauptmann Platter von einem 200-Millionen-Euro-Investitions-Luftschloss, etwa mit der Aufstockung der Wohnbauförderung, die so nicht existiert, oder dem Neubau des MCI und des Hauses der Musik, die im Landesbudget 2015 beide gar nicht budgetiert sind und so null Entlastung bringen werden können. Die Landesregierung muss endlich aktiver werden, direkt als einer der größten Arbeitgeber im Land, indem mehr Ärzte, Lehrer, Ganztagesbetreuer, Pfleger und Altenbetreuer oder Kindergärtnerinnen angestellt werden. Indirekt über gesetzliche Vorgaben, etwa eine wirkliche ganztägige und ganzjährige Kinderbetreuung inklusive Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz oder über den Ausbau der Pflege und Betreuung daheim”, erläutert Andrea Haselwanter-Schneider die Sinnhaftigkeit eines echten Konjunkturpaketes für Tirol.