Hypo Tirol Bank Zentrale in Innsbruck

Nach faulen Bankgeschäften in Italien muss die Hypo mit 220 Mio. Euro aus dem Landesunternehmen TIWAG gestützt werden. Dafür erhält das Land Tirol bis 2017 keine Dividende des Unternehmens mehr. Das heißt, es fehlen Millionen im Landesbudget der nächsten Jahre. Fritz Dinkhauser fordert einen genauen Rückzahlungsplan, eine unabhängige Gesamtprüfung und Konsequenzen aus dem Millionen-Euro-Finanzdebakel.

Zum Nachlesen:

“Schlagabtausch um Hypo-Rettung”, Tiroler Tageszeitung,20. Oktober 2012

“Dinkhauser-Kritik an Hypo-Zahlung”, Kronen Zeitung, 20. Oktober 2012

“Dinkhauser will das Hypo-Geld zurück”, Österreich, 20. Oktober 2012

Bericht der Tiroler Tageszeitung zur Hypo-Rettung   Bericht der Kronen Zeitung zur Hypo-Rettung

 

 

Bericht der Tageszeitung Österreich zur Hypo-Rettung

Versprochen – gebrochen!

“Noch vor 10 Monaten haben Hypo-Vorstandsvorsitzender Jochum und Hypo-Aufsichtsratsvorsitzender Stauder die Rückzahlung der Millionen-Geldspritze groß in der Zeitung angekündigt. Heute will Stauder nichts mehr davon wissen. Damit haben sie nicht nur die Opposition, sondern auch die Bevölkerung hinters Licht geführt”, sind Fritz Dinkhauser und Bernhard Ernst empört.

“Hypo will Hilfe zurückzahlen und rechnet mit EU-Auflagen”, Tiroler Tageszeitung, 21. Dezember 2011

Inserat Hypo Tirol, Tiroler Tageszeitung & Krone, 23. Dezember 2011

“Hypo Tirol plant ab 2014 Rückzahlung”, Wirtschaftsblatt, 21. Dezember 2011

Bericht der Tiroler Tageszeitung zur Hypo-Rettung   Inserat der Hypo Tirol Bank