Die Liste der Probleme an der Klinik Innsbruck ist lang:

  • Unzufriedene Ärzte und Ärztemangel
  • Nicht eingehaltene Arbeitszeiten
  • Anhängige Gerichtsverfahren nach mutmaßlichen Behandlungsfehlern mit Todesfolge.
  • Nicht belegbare Intensivbetten aufgrund von Personalmangel.
  • Seit Jahren nicht fix besetzte Leitungsfunktionen.
  • Keine endgültige politische Lösung im Millionenpoker rund um den Klinischen Mehraufwand.
  • Kompetenzwirr-warr um Bundes- und Landeszuständigkeiten.
  • Keine zufriedenstellende Lösung für die Privatarzthonorare in Millionenhöhe.
  • Kein Zusammenarbeitsvertrag zwischen Medizinuni (Bund) und Landesunternehmen TILAK etc.

Schwache ÖVP-Politik auf dem Rücken von Klinik-Mitarbeitern und Patienten!

“Wer für all das nichts kann sind die Patienten, die tagtäglich noch mehr verunsichert werden. Auch die vielen engagierten Mitarbeiter leiden unter diesen Zuständen. Die politisch Verantwortlichen Herren der ÖVP, wie Landeshauptmann Platter, Gesundheitslandesrat Tilg und Bundesminister Töchterle, schieben sich die Zuständigkeiten aber gegenseitig zu statt gemeinsam eine Lösung zu finden. Auch die vielen, gut bezahlten Manager an der Medizinuni und der TILAK riskieren den Ruf und die Reputation der Innsbrucker Klinik”, stellt sich Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider vor Patienten und Personal.

Eine Chronologie zu den Zuständen & Missständen an der Klinik: