Tag der Verantwortung beim ÖVP-Millionenfiasko in Matrei in Osttirol
Nach derzeitigem Stand werden alle für den Finanzkontrollausschuss geladenen Auskunftspersonen auch tatsächlich erscheinen. Der amtierende Bürgermeister Steiner, Alt-Bürgermeister Köll, die ehemalige Bezirkshauptfrau Reisner sowie der ehemalige ÖVP-Landesrat Tratter. „Morgen wird der Tag der Verantwortung. Es wird sich zeigen, wer sich seiner Verantwortung stellt und wer bereit ist, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass in der Marktgemeinde Matrei in Osttirol über Jahre hinweg ein Millionen-Schuldenberg aufgebaut wurde, die Gemeinde an den Rand des Konkurses geriet und letztlich mit viel Steuergeld der Tirolerinnen und Tiroler finanziell gerettet werden musste“, erklärt Liste Fritz-Klubobmann Markus Sint. Er erwartet sich „klare Antworten und Verantwortungsübernahme statt Ausreden“.
Für die Liste Fritz ist klar: Das Millionen-Finanzdebakel und der Beinahe-Konkurs der Marktgemeinde Matrei in Osttirol wurden über viele Jahre hinweg bewusst verursacht und bewusst zugelassen. „Es gibt Verantwortliche und es gibt Geschädigte. Die Bürgerinnen und Bürger von Matrei sowie die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler waren und sind die Draufzahler. Das Anhäufen von Millionen-Schulden und die jahrelangen Tricksereien hatten System. In Matrei geht es nicht um ein bloßes Kontrollversagen, sondern um ein Totalversagen. Um das jahrelange Ignorieren von Kontrolle durch Alt-Bürgermeister Köll und die Gemeinderatsmehrheit, um den fehlenden Mut der Gemeindeaufsicht, die aufgezeigten Missstände konsequent zu beenden, und um den politischen Schutz durch die ÖVP-Landesspitze für ÖVP-Multifunktionär Köll und sein Handeln zum Schaden der Bevölkerung“, stellt Sint klar.
„Die ÖVP-dominierte Landesregierung muss aufklären, warum sie Alt-Bürgermeister Köll in seiner Großmannssucht so lange schalten und walten ließ. Warum sie den Gemeinderat nicht aufgelöst und keinen Amtsverwalter eingesetzt hat. Warum sie nicht rechtzeitig Schaden von der Matreier Bevölkerung und den Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern abgewendet hat. Ich werde den geladenen Auskunftspersonen rund 40 Fragen stellen, welche Verantwortung sie konkret für das Millionen-Finanzdebakel der Marktgemeinde Matrei übernehmen“, kündigt Klubobmann Markus Sint an.
Liste Fritz erwartet im morgigen Landtagsausschuss Aufklärung und Verantwortungsübernahme
Nach derzeitigem Stand werden alle für den morgigen Finanzkontrollausschuss geladenen Auskunftspersonen auch tatsächlich erscheinen. Der amtierende Bürgermeister Steiner, Alt-Bürgermeister Köll, die ehemalige Bezirkshauptfrau Reisner sowie der ehemalige ÖVP-Landesrat Tratter. „Morgen wird der Tag der Verantwortung. Es wird sich zeigen, wer sich seiner Verantwortung stellt und wer bereit ist, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass in der Marktgemeinde Matrei in Osttirol über Jahre hinweg ein Millionen-Schuldenberg aufgebaut wurde, die Gemeinde an den Rand des Konkurses geriet und letztlich mit viel Steuergeld der Tirolerinnen und Tiroler finanziell gerettet werden musste“, erklärt Liste Fritz-Klubobmann Markus Sint. Er erwartet sich „klare Antworten und Verantwortungsübernahme statt Ausreden“.
Für die Liste Fritz ist klar: Das Millionen-Finanzdebakel und der Beinahe-Konkurs der Marktgemeinde Matrei in Osttirol wurden über viele Jahre hinweg bewusst verursacht und bewusst zugelassen. „Es gibt Verantwortliche und es gibt Geschädigte. Die Bürgerinnen und Bürger von Matrei sowie die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler waren und sind die Draufzahler. Das Anhäufen von Millionen-Schulden und die jahrelangen Tricksereien hatten System. In Matrei geht es nicht um ein bloßes Kontrollversagen, sondern um ein Totalversagen. Um das jahrelange Ignorieren von Kontrolle durch Alt-Bürgermeister Köll und die Gemeinderatsmehrheit, um den fehlenden Mut der Gemeindeaufsicht, die aufgezeigten Missstände konsequent zu beenden, und um den politischen Schutz durch die ÖVP-Landesspitze für ÖVP-Multifunktionär Köll und sein Handeln zum Schaden der Bevölkerung“, stellt Sint klar.
„Die ÖVP-dominierte Landesregierung muss aufklären, warum sie Alt-Bürgermeister Köll in seiner Großmannssucht so lange schalten und walten ließ. Warum sie den Gemeinderat nicht aufgelöst und keinen Amtsverwalter eingesetzt hat. Warum sie nicht rechtzeitig Schaden von der Matreier Bevölkerung und den Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern abgewendet hat. Ich werde den geladenen Auskunftspersonen rund 40 Fragen stellen, welche Verantwortung sie konkret für das Millionen-Finanzdebakel der Marktgemeinde Matrei übernehmen“, kündigt Klubobmann Markus Sint an.
Liste Fritz erwartet im morgigen Landtagsausschuss Aufklärung und Verantwortungsübernahme
Nach derzeitigem Stand werden alle für den morgigen Finanzkontrollausschuss geladenen Auskunftspersonen auch tatsächlich erscheinen. Der amtierende Bürgermeister Steiner, Alt-Bürgermeister Köll, die ehemalige Bezirkshauptfrau Reisner sowie der ehemalige ÖVP-Landesrat Tratter. „Morgen wird der Tag der Verantwortung. Es wird sich zeigen, wer sich seiner Verantwortung stellt und wer bereit ist, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass in der Marktgemeinde Matrei in Osttirol über Jahre hinweg ein Millionen-Schuldenberg aufgebaut wurde, die Gemeinde an den Rand des Konkurses geriet und letztlich mit viel Steuergeld der Tirolerinnen und Tiroler finanziell gerettet werden musste“, erklärt Liste Fritz-Klubobmann Markus Sint. Er erwartet sich „klare Antworten und Verantwortungsübernahme statt Ausreden“.
Für die Liste Fritz ist klar: Das Millionen-Finanzdebakel und der Beinahe-Konkurs der Marktgemeinde Matrei in Osttirol wurden über viele Jahre hinweg bewusst verursacht und bewusst zugelassen. „Es gibt Verantwortliche und es gibt Geschädigte. Die Bürgerinnen und Bürger von Matrei sowie die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler waren und sind die Draufzahler. Das Anhäufen von Millionen-Schulden und die jahrelangen Tricksereien hatten System. In Matrei geht es nicht um ein bloßes Kontrollversagen, sondern um ein Totalversagen. Um das jahrelange Ignorieren von Kontrolle durch Alt-Bürgermeister Köll und die Gemeinderatsmehrheit, um den fehlenden Mut der Gemeindeaufsicht, die aufgezeigten Missstände konsequent zu beenden, und um den politischen Schutz durch die ÖVP-Landesspitze für ÖVP-Multifunktionär Köll und sein Handeln zum Schaden der Bevölkerung“, stellt Sint klar.
„Die ÖVP-dominierte Landesregierung muss aufklären, warum sie Alt-Bürgermeister Köll in seiner Großmannssucht so lange schalten und walten ließ. Warum sie den Gemeinderat nicht aufgelöst und keinen Amtsverwalter eingesetzt hat. Warum sie nicht rechtzeitig Schaden von der Matreier Bevölkerung und den Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern abgewendet hat. Ich werde den geladenen Auskunftspersonen rund 40 Fragen stellen, welche Verantwortung sie konkret für das Millionen-Finanzdebakel der Marktgemeinde Matrei übernehmen“, kündigt Klubobmann Markus Sint an.
Radio Osttirol, 11.03.2026