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“Die oft strapazierte ÖVP-Wirtschaftskompetenz hat in Tirol zig Millionen-Gräber verschuldet. Was die ÖVP-Politik aus einigen Landesunternehmen gemacht hat, ist besorgniserregend und unverantwortlich! Die Zeche für die schwarze Misswirtschaft zahlen ausnahmslos die Tiroler Steuerzahler”, stellt LA Fritz Dinkhauser besorgt fest.

ÖVP verantwortet Hypo-Millionendebakel und TIWAG Cross Border Verluste!

“Die Fakten zu den Millionen-Verlusten stehen in Bilanzen und Berichten, sie sind  keine Hirngespinste der Opposition. Die ÖVP unter Landeshauptmann Platter ist dafür verantwortlich, dass die Landesbank Hypo heute so schlecht dasteht wie noch nie in ihrer 111 jährigen Geschichte. Die bedrohlichen Schatten gieriger Millionen Deals bei der TIWAG holen Tirol ebenso ein wie das Rettungsdebakel, das zum finanziellen Fass ohne Boden wird. Die einzige Konsequenz aus dem ÖVP-Wirtschaftsdestaster ist, dass Platter & Co. noch mehr Geld von den Steuerzahlern holen und in keinem der Fälle bisher auch nur ein ÖVP-Politiker Verantwortung übernommen hat!”, führt Fritz Dinkhauser aus.

Zeitungsbericht zu Cross Border Geschäften der Tiwag

Konsequenzen für Millionen-Verluste auf Steuerzahler-Kosten!

  1. >Finanzdebakel Landesbank Hypo Tirol: 310 Mio. € hat das von der ÖVP ausgesuchte Hypo-Management in drei Jahren in den Sand gesetzt. 230 Mio. € holt Platter jetzt aus der TIWAG-Kasse, wofür die TIWAG – sie muss Kredite aufnehmen – letztlich 250 Mio. € bezahlen wird müssen. Grünes Licht der EU gibt es nur unter strengsten Auflagen, sodass die Tiroler das Sagen in der Landesbank verlieren!
  2. >TIWAG Cross Border Deals: Kraftwerke, Teile des Stromnetzes und Bäche um rund 3 Milliarden hat die ÖVP-Politik an die Amerikaner gegeben, dafür rund 200 Mio. € bekommen. Jetzt gibt das von der ÖVP eingesetzte TIWAG-Management zu, mit den CBL-Deals jährlich rund 4-5 Mio. € Kosten zu haben. Bei 90 Jahren Laufzeit sind das zwischen 360-450 Mio. € an Kosten für die Tiroler, denen nur 200 Mio. € Einnahmen gegenüberstehen. Ein mieses Geschäft mit dem Dauernden Risiko eine noch größeren Verlustes und der Aufgabe des Eigentums.>Mehr dazu…
  3. >Tiroler Rettungswesen:Um einen politischen Preis von 27,5 Mio. € nach einer unnotwendigen europaweiten Ausschreibung vergeben, muss ÖVP-Landesrat Tilg jetzt Geld der Steuerzahler nachschießen. Bis zu 6 Mio. €. Weil das den Ausschreibungsregeln widerspricht, stehen die Anwälte des bei der Ausschreibung unterlegenen dänischen Konzerns „Hab Acht“. >Mehr dazu…
  4. >Lebenshilfe Tirol: In zehn Jahren hat die ÖVP geführte Landesregierung 340 Mio. € – ohne jede Kontrolle – an die Lebenshilfe vergeben. Statt an die Menschen mit Behinderung ist ein Teil des Geldes an maßlose Managergeflossen.>Mehr dazu…
  5. >Landesschulden Tirol: Zwischen 2005 und 2011 sind die Tiroler Schulden von 106 Mio. € auf 290 Mio. € gestiegen, ein Anstieg um mehr als 170%!>Mehr dazu…
  6. >Tirol-Milch nach Oberösterreich verscherbelt>Mehr dazu…
  7. >UMIT-Debakel verursacht>Mehr dazu…
  8. >Betonplatz vor dem LandhausSteuergeld-Verschleuderung um 6,5 Mio. €>Mehr dazu…
  9. >Bergisel-Museum um mehr als 25 Mio. € – Baukosten Verfünffacht!>Mehr dazu…

Land & Landesbetriebe gehören dem Volk und nicht der ÖVP!

„Die ÖVP tut so, als ob ihr das Land allein gehört und als wäre es ihr Geld, das sie verbrennt. Sie verantwortet diese Verschleuderung von Volksvermögen in vollem Umfang. Hypo, TIWAG oder UMIT gehören allen Tirolern, Löcher im Landesbudget spüren alle Tiroler und die fehlende Kontrolle der Steuergelder bezahlen alle Tiroler!“, sagt Fritz Dinkhauser.