Haflinger

„Die Rücktritte des gesamten Vorstandes des Haflinger Pferdezuchtverbandes und die Annahme des Zukunftskonzeptes durch die Züchter sind ein Beweis für die richtige, konsequente und notwendige Arbeit der Opposition. Es waren Liste FRITZ, Grüne und FPÖ, die die Sonderprüfung des Landesrechnungshofes durchgesetzt haben”, erklären Klubobmann LA Bernhard Ernst und LA Fritz Dinkhauser.

Erfolg druch konsequente Arbeit der Opposition

“Es waren auch Liste FRITZ und Grüne , die ein Zukunftskonzept für die Tiroler Haflinger im Landtag eingebracht haben, das der Landtag schließlich einstimmig angenommen hat. Auf diesem Zukunftskonzept setzt das Papier der Landwirtschaftskammer auf. Anders als von der ÖVP Propaganda gerne dargestellt, geht es uns ums Aufzeigen und ums konstruktive Umsetzen. So fängt auch in Tirol die Demokratie zu leben an und die ÖVP-Narrenfreiheit wird mehr und mehr beschnitten“, stellt Klubobmann LA Bernhard Ernst klar.

Kontrolle & Transparenz bei Vergabe von Steuergeld!

„Es geht uns nicht um die Person Schweisgut, es geht uns auch nicht um den langjährigen ÖVP-Politiker Schweisgut, sondern es geht uns darum, was die ÖVP-SPÖ Landesregierung mit hunderttausenden Euro Tiroler Steuergeld macht. Beim jahrelangen Stopfen von Schuldenlöchern im Netzwerk Schweisgut mit dem Steuergeld der Tiroler haben wir nicht zugeschaut, sondern gehandelt”, berichtet LA Ernst.

Altlasten aufarbeiten & neue Ungereimtheiten aufklären!

“Daher werden wir auch den jüngsten Aussagen Schweisguts, wonach neben vier Hektar Bauland allein die Liegenschaft Fohlenhof einen Wert von 8 Millionen Euro darstelle, genauestens auf den Grund gehen. Was nicht sein kann, ist Vermögen in Hülle und Fülle zu haben und sich gleichzeitig den Verband vom Steuerzahler finanzieren zu lassen. Hier braucht es Aufklärung. Wir wollen auch künftig sicherstellen, dass die Tiroler nicht geprellt werden“, setzt LA Bernhard Ernst auch weiterin auf Kontrolle.

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol sind diese und weitere Altlasten, etwa die Darlehensvergabe und deren Besicherung etc. zu klären, trotzdem geht der Weg in die richtige Richtung.

Lob für Direktor Norz

„Ich möchte die Arbeit von Direktor Norz hervorstreichen, der – auch gegen Widerstände – die notwendigen Weichenstellungen für die Zukunft der Haflinger in Tirol umgesetzt und durchgesetzt hat. Wenn die Altlasten aufgeräumt sind, wird das letzten Endes den 1.500 Züchtern zu Gute kommen. Die Fenster sind jetzt offen, frischer Wind kann hereinkommen“, meint LA Ernst.