Armut
„Das soziale Pulver des Herrn Gschwentner ist verschossen. Nicht die Worte zählen, sondern die politischen Taten und diese sind beschämend. Wir haben in Tirol über 100.000 Menschen, die arm oder armutsgefährdet sind. Wir haben noch immer die 2. schlechtesten Einkommen und die höchsten Lebenshaltungskosten. In seinem eigenen Ressort ist es Landeshauptmannstellvertreter Hannes Gschwentner nicht ansatzweise gelungen leistbares Wohnen umzusetzen und es fehlt die Harmonisierung bei der Mietzinsbeihilfe in allen Gemeinden. Wir haben immer noch die höchsten Miet-, Bau- und Betriebskosten in ganz Österreich,“ sagt LA Fritz Dinkhauser.

Sozialinitiativen der Liste Fritz alle abgelehnt!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat in den letzten 2 Jahren mehrere Anträge zur Bekämpfung von Armut und für mehr soziale Gerechtigkeit eingebracht. Alle wurden von der SPÖ abgelehnt:

SPÖ sozial abgewirtschaftet

„Wer sich weigert eine Analyse über die soziale Situation in Tirol zu machen und Gegenmaßnahmen gegen die Armut und soziale Ausgrenzung zu beschließen, der hat seinen Anspruch auf die Vertretung der Menschen verloren. Die SPÖ hat unter der Führung Hannes Gschwentners sozial abgewirtschaftet und hat bei den letzten Landtagswahlen die entsprechende Rechnung von den Wählern bekommen. Hannes Gschwentner ist ein Parteiobmann auf Zeit und hat seine Koffer in Richtung Direktor der Neuen Heimat schon gepackt,“ so LA Fritz Dinkhauser.