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Aktuelles


Frischer Wind und neuer Stil für Innsbruck: Schluss mit Vierer-Koalitions-Packelei und Drüberfahrer-Politik!

Die Innsbrucker Politik braucht frischen Wind, neue Ideen und einen neuen Stil. Als Bürgerbewegung haben wir in den letzten 10 Jahren bewiesen, dass wir für die Bürger da sind. Wir reden auf Augenhöhe mit den Innsbruckerinnen und Innsbruckern und laden sie ein, mitzureden, mitzugestalten und mitzuentscheiden. Mehr dazu...


JA zu bezahlbarem Wohnen: Wir liefern Ideen, Stadtregierung braucht Denkzettel der Wähler!

Um Innsbruck zu einer Wohlfühlstadt weiterzuentwickeln, braucht es ein massives Umdenken der Stadtregierung durch einen ordentlichen Denkzettel der Innsbrucker Wähler! Die Versprechungen von Oppitz & Co., künftig weniger zu verdichten und weniger zuzubetonieren, sind Wahlkampfschmähs. Mehr dazu...


Schluss mit Drüberfahren – mehr Bürgerbeteiligung, Transparenz und Kontrolle!

Jeder fünfte Tiroler lebt in Innsbruck, die Liste Fritz bekennt sich zu einer Achse zwischen Landes- und Stadtpolitik. Wir bringen den Innsbruckern und Tirolern einen echten Mehrwert. Seit 10 Jahren beweisen wir Kompetenz, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit, unsere politische Erfahrung unterscheidet uns von vielen Mitbewerbern. Mehr dazu...


GRW Innsbruck: ÖVP-Warnung vor Unregierbarkeit ist blanker Unsinn!

Weil dem Herrn ÖVP-Kandidaten Gruber sämtliche Felle davonschwimmen, versucht er es jetzt mit dem altbekannten ÖVP-Wahlkampfschmäh. Anstatt die 12 kandidierenden Listen als demokratiepolitischen Fortschritt zu sehen und als positives Zeichen, dass sich viele Bürger in Innsbruck selbst an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen wollen, versucht ÖVP-Kandidat Gruber daraus ein Problem zu machen und der Zersplitterung und Unregierbarkeit das Wort zu reden. Mehr dazu...


Innsbruck von Verkehr und Lärm entlasten, Parkabzocke beenden, Öffi-Tickets vergünstigen!

Eine Wohlfühlstadt schafft Platz für Fußgänger, Radfahrer, Öffi-Nutzer und Autofahrer, aber in Innsbruck regiert Stückwerk, weil ein Gesamtverkehrskonzept fehlt. Anstehende Großbauvorhaben, wie die Neugestaltung der Grassmayr-Kreuzung sind in ein schlüssiges Verkehrskonzept einzubetten. Mehr dazu...


Von der Weltstadt zur Wohlfühlstadt: Wohnen bezahlbar machen heißt Wohnungsmarkt entspannen!

Innsbruck behauptet ja schon Weltstadt zu sein, wir wollen Innsbruck zur Wohlfühlstadt machen. Unser Anliegen ist es, Wohnen bezahlbar zu machen und den Wohnungsneubau im Gleichklang mit dem Bau der notwendigen Infrastruktur abzuwickeln. Denn mit dem Bau einer Wohnanlage sind nur 30% der Arbeit getan, 70% entfallen auf die notwendige Infrastruktur. Mehr dazu…


Gemeinderatswahl Innsbruck: Tom Mayer und das Team der Liste Fritz stellen neue Plakat-Kampagne vor!

Ganz unserem Wahlspruch folgend 'Innsbruck. Neu denken.' gehen wir auch mit unserer Kampagne für die Innsbrucker Gemeinderatswahl neue Wege. Nachdenken, querdenken, neu denken – was wir inhaltlich an neuen Ideen in die Innsbrucker Stadtpolitik einbringen werden, wollen wir auch mit unserer Plakatkampagne ausdrücken. Außerhalb des Gewohnten denken, Neues wagen. Mehr dazu...


Gemeinderatswahl – Liste Fritz will "Innsbruck. Gemeinsam. Neu denken. Neu regieren."

Liste Fritz – Bürgerforum Tirol stellt Team für Innsbrucker Bürgermeister- und Gemeinderatswahl am 22. April vor. Wir als Liste Fritz sind stolz, ein neues, frisches und kompetentes Team für Innsbruck präsentieren zu können. Innsbruck ist eine liebenswerte und lebenswerte Stadt, damit sie das auch bleiben kann, braucht es neue Ideen. Wir sind bereit, mitzureden, mitzugestalten und mitzuregieren. Mehr dazu…


"Wir treten an – Liste Fritz als neue Kraft für Innsbruck!"

Die Liste Fritz wird bei der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl am 22. April antreten. Wir wollen mitreden, mitgestalten und mitregieren! Rund 4.000 Wähler in Innsbruck haben wir schon bei der Landtagswahl überzeugen können, das ist ein echter Vertrauensbeweis. Mit der Kandidatur der Liste Fritz in Innsbruck wollen wir jetzt den Innsbruckerinnen und Innsbruckern eine Alternative zu den bisherigen Altparteien bieten. Mehr dazu...


Ausreichend Unterstützungserklärungen für Gemeinderatswahl Innsbruck gesammelt!

Wir bedanken uns bei unseren mehr als 100 Unterstützern in Innsbruck, die sich in den letzten neun Tagen demokratiepolitisch ins Zeug gelegt haben. Sie machen unser Antreten bei der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl in Innsbruck am 22. April möglich. Mit der Liste Fritz wird es für die Innsbrucker Bürger eine echte Alternative zu den bisherigen Stadtparteien geben. Mehr dazu...


 

Unsere Themen

 

 

 

Innsbruck neu denken. Wohnen bezahlbar machen.

Wir wollen unser Innsbruck mit derzeit 133.000 Einwohnern als Wohlfühlstadt weiterentwickeln, mit moderatem statt ungebremsten Wachstums. Zusätzliche 25.000 Zuziehende, das sind rund zweimal alle Bewohner der Stadt Hall, hält Innsbruck nicht aus. Der dafür notwendige Bau der Infrastruktur – Kinderbetreuung, Schulen, Wasser- und Kanalversorgung, Freizeit- und Sporteinrichtungen etc. – verschlingt viel Geld und ist nicht zu schaffen.

Die Liste Fritz-Garantie: Mit unseren Ideen machen wir Wohnen bezahlbar.

  • Wohnen in Innsbruck ist sauteuer! 42% des Nettoeinkommens gehen fürs Wohnen drauf. 1.600 Euro kostet eine 100m² große Vier-Zimmer-Mietwohnung.
  • Zubetonieren und Verdichten stoppen. Innsbruck soll eine Wohlfühlstadt bleiben, moderat und nicht ungebremst wachsen. Innsbruck hält zusätzliche 25.000 Bewohner in den nächsten 10 Jahren nicht mehr aus. Das ist so viel wie zweimal die Bevölkerung der Stadt Hall.
  • Bewohnt statt leer. Rund 3.000 private Wohnungen stehen leer, dazu viele im Besitz von Stadt und Land. Wie viele genau erheben wir und dann vermieten wir die leer stehenden Wohnungen wieder.
  • Mehr Studentenwohnungen. In Innsbruck drängen rund 35.000 Studenten auf den Wohnungsmarkt. Für sie braucht es einen Studenten-Campus mit mindestens 2.000 Wohnungen.
  • Wohnraum mit Qualität. Lebenswerten Wohnraum statt Käfighaltung und soziale Brennpunkte. 

 

 

 

Verkehr neu denken. Innsbruck lebenswerter machen.

Ein lebenswertes Innsbruck schafft Platz für Fußgänger, Radfahrer, Öffi-Nutzer und Autofahrer. Dafür gehört ein Gesamtverkehrskonzept ausgearbeitet, mit günstigeren Öffi-Tickets und mehr Park + Ride Plätzen in und rund um Innsbruck. Das Radwegenetz bauen wir aus, die Lücken schließen wir. Ein liebenswertes Innsbruck zockt seine Bürger beim Parken nicht ab. Weder Anwohner-Parker noch Innsbruck-Besucher.

Die Liste Fritz-Garantie: Zahlen bis 19.00 Uhr im Kerngebiet ist genug, Schluss mit der Parkabzocke bis 21.00 Uhr!

  • Ein liebenswertes Innsbruck zockt seine Bürger nicht ab. Ein lebenswertes Innsbruck schafft Platz für Fußgänger, Radfahrer, Öffi-Nutzer und Autofahrer.
  • Gesamtverkehrskonzept neu. Schluss mit Stückwerk beim Verkehr, neues Gesamtverkehrskonzept ausarbeiten.
  • Öffi-Verkehr vergünstigen. Nicht Karten jährlich verteuern.
  • Park + Ride Plätze ausbauen. In Innsbruck und rund um Innsbruck Umstieg auf Öffis erleichtern. 
  • Radwegenetz ausbauen und Lücken schließen. Innsbruck zur radfahrerfreundlichen Stadt machen.
  • Parkabzocke bis 21.00 Uhr beenden. Auch in der Kernzone genügt "Zahlen bis 19.00 Uhr".
  • Anwohnerparkkarten. Garantie für Besitzer von Anwohnerparkkarten auf einen Parkplatz.
  • Dauerparker. Verschärftes Vorgehen gegen freche Dauerparker. 

 

 

 

Bürgerbeteiligung neu denken. Mehr Transparenz und Kontrolle.

Wir sind für die Bürger da. Bei uns entscheiden die Innsbrucker, welche Großprojekte sie wollen. Und sie gestalten ihr Innsbruck nach ihren Vorstellungen mit. Bei uns reden die Bürger auf Augenhöhe mit. Bei Großprojekten führen wir eine begleitende und unabhängige Kontrolle ein, damit es keine Kostenüberschreitungen gibt.

Die Liste Fritz-Garantie: Wir reden mit den Bürgern auf Augenhöhe.

  • Wir sind für die Bürger da. Die Innsbrucker reden mit, welche Großprojekte sie wollen. Und sie gestalten ihr Innsbruck nach ihren Vorstellungen mit.
  • Bürgerbeteiligung stärken. Wir sind für die Bürger da und binden sie ein. Mit offenem Ausgang statt abgekartetem Ergebnis. Mit erntsgemeinter statt inszenierter Bürgerbeteiligung.
  • Drüberfahren abschaffen. Wir sind für die Bürger da und reden mit ihnen. Wir garantieren Kommunikation auf Augenhöhe.
  • Transparenz und Kontrolle von Großprojekten. Bei Projekten im Umfang von Patscherkofel, Haus der Musik, Stadtbibliothek etc. führen wir eine begleitende und unabhängige Kontrolle ein.
  • Geldverschwendung beenden. Kostenüberschreitungen bei Großprojekten wird es mit uns nicht geben. 

 


Unsere Kandidaten

 

Spitzenkandidat: Thomas Mayer

Alter: 48 Jahre

Beruf: Angestellter Lichttechnik

Stadtteil: Sieglanger

In Innsbruck will ich folgendes verändern: Wohnen bezahlbarer machen, den Verkehr intelligenter verteilen und dort wo möglich reduzieren, Sensibilisierung in punkto Lärm herstellen. Innsbruck familienfreundlicher machen, mehr Transparenz und Kontrolle bei Großprojekten fordern, übermäßige Verdichtung stoppen, mehr Fokus auf echte Stadtplanung mit allem was dazu gehört. Innsbruck sportfreundlicher machen, Parkraumkonzept überarbeiten und anpassen.

 

Platz 2: DI Harald Schweiger

Alter: 57 Jahre

Beruf: Architekt/Sachverständiger für Bauwesen

Stadtteil: Höttinger Au

Für die Liste Fritz kandidiere ich weil: ich auf der Suche nach ähnlich denkenden Menschen bin und im Zuge meiner Unterstützung von Bürgern und Bürgerinnen sowie bei der Ausarbeitung meiner Themen sich mehr und mehr Kontakte mit der Liste Fritz entwickelt haben. Mit der Liste Fritz glaube ich die Gedanken und Überlegungen bestmöglich umsetzen zu können.

 

Platz 3: Lilian Schadler

Alter: 51 Jahre

Beruf: Bankangestellte

Stadtteil: Reichenau

In Innsbruck will ich folgendes verändern: Verkehrssituation – Innsbruck Stadt ist zu wenig ausgerichtet auf Menschen, die hier leben. Es gibt kaum mehr (öffentliche) Plätze, Stadtteile, die zum Verweilen einladen. Überall zieht Massenverkehr herein, durch und hinaus – das birgt ein enormes Lärm- und Abgaspotential für Bürger, die in Innsbruck wohnen, also Tag und Nacht hier verbringen. Verkehrsberuhigung vor und um Schulen (Mindeststandards).
Leistbares Wohnen ist das Um und Auf für Zufriedenheit und eine lebenswerte Stadt

 

Platz 4: Mag. Daniel Holzer

Alter: 33 Jahre

Beruf: Klubdirektor

Stadtteil: Innenstadt

In Innsbruck will ich folgendes verändern: Ich will das kritische Denken und die Professionalität der Liste Fritz auch in der Innsbrucker Stadtpolitik verankern! Ich will die Demokratie in Innsbruck stärken! Ich will die Innsbrucker Stadtpolitik transparent machen! Ich will die Finanzen der Stadt Innsbruck kontrollieren und transparent machen! Ich will, dass die Innsbrucker Stadtpolitik Transparenz & Kontrolle lebt! Ich will, dass Politiker Verantwortung für ihr Handeln übernehmen!

 

Platz 5: Notburga Triendl-Schwetz

Alter: 71 Jahre

Beruf: Redakteurin

Stadtteil: Pradl

Für die Liste Fritz kandidiere ich weil: Mir das Team seit längerer Zeit das Gefühl gibt, dass sein Einsatz nicht aus Worthülsen und Eitelkeiten sondern Taten besteht., die Mitmenschen gehört werden und gemeinsam nach praktikablen Lösungen gesucht wird. Das Team steht aus meiner Sicht für echte Hilfestellung jener, die sonst kein Gehör finden.

 

 

Platz 6: Ing. Stefan Eller (44 Jahre/Selbstständiger Baumeister/Mentlberg)

Platz 7: Mag. Michaela Baumgartner (47 Jahre/Pädagogin)

Platz 8: Mag. Gerald Fischnaller (46 Jahre/Business Consultant/Pradl)

Platz 9: Ing. Hans Kuba (66 Jahre/Berufsschullehrer i.R./Reichenau)

Platz 10: Silvana Rainer (30 Jahre/Texterin/Innenstadt) 

Platz 11: Julian Zanon BA (28 Jahre/Social Media Manager/Pradl)

Platz 12: Dr. Harald Büchele (67 Jahre/Arzt i.R./Saggen)

Platz 13: Monika Meller (58 Jahre/Angestellte/Innenstadt)

Platz 14: Fabian Eller (18 Jahre/Schüler/Mentlberg)

Platz 15: Peter Egger (62 Jahre/Pensionist/Hötting West)

Platz 16: Mag. Christine Kruselberger-Hye (53 Jahre/Psychologin/Amras)

Platz 17: Edeltraud Singewald (69 Jahre/Pensionistin/Dreiheiligen)

Platz 18: Silvia Pletzer (51 Jahre/Bürokauffrau/Pradl)

Platz 19: Barbara Eller (44 Jahre/Buchhalterin/Mentlberg)

Platz 20: Harald Genuin (77 Jahre/Pensionist/Pradl)

Platz 21: Sabine Leitter (49 Jahre/Angestellte/Hötting West)

Platz 22: Peter Mailänder (53 Jahre/Arbeiter/Sieglanger)

Platz 23: Helmut Urbanz (77 Jahre/Pensionist/Pradl)

Platz 24: Bettina Mailänder (47 Jahre/Angestellte/Sieglanger)

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