Ein modern interpretiertes Baustellenschild

Es zeigt sich wieder einmal wie die Schwarz-Grüne Regierung viel redet, aber wenig macht!

“Während wir für die Tiroler arbeiten, reden die Grünen übers Arbeiten. Da passen die nigelnagelneuen und noch nie zum Arbeiten verwendeten Handschuhe des grünen Klubobmannes trefflich ins Bild. Trotzdem begrüßen wir es, dass die Abgeordneten der Grünen in diesem Jahr etwas arbeiten wollen, schließlich haben sie die Tiroler dafür gewählt und dafür werden sie auch bezahlt”, erklären die FRITZ-Landtagsabgeordneter Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger.

Grüne: Doppelbödige Politik bei Wohnbauförderung!

“Gerade bei der Zweckbindung der Wohnbauförderung agieren die Grünen doppelbödig. Einerseits kündigen sie die Zweckbindung aller Wohnbaufördergelder als Ziel an, andrerseits haben sie erst im Landtagsausschuss im Oktober unserem diesbezüglichen Antrag nicht zugestimmt. Denn die schwarz-grüne Landesregierung kann jederzeit sämtliche Gelder für die Wohnbauförderung zweckbinden, sie tut das aber auch heuer nicht”, zeigt Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider auf.

Zum Nachlesen und Vergleichen:

ÖVP-Grüne verwenden 59 Mio. € nicht fürs leistbare Wohnen – 700 Wohnungen werden deshalb nicht gebaut!

“Für die Wohnbauförderung stünden im Jahr 2014 insgesamt 319 Millionen Euro zur Verfügung, 180 Millionen aus Darlehens-Rückflüsse und 139 Millionen aus dem Bundesbeitrag. Aber die schwarz-grüne Landesregierung verwendet nur 260 Millionen für die Wohnbauförderung. 59 Millionen verschwinden in den Tiefen des Landesbudgets anstatt damit mehr als 700 leistbare Wohnungen für die Tiroler zu bauen. Ganz offensichtlich setzten sich die Grünen nirgends gegen die ÖVP durch”, schließt Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider daraus.

Andreas Brugger und Andrea Haselwanter-Schneider von der Liste FritzAgrarunrecht: Grüner Totalumfaller

“Beim Unrecht Agrargemeinschaften, von den Grünen zu Recht als größter Kriminalfall Tirols bezeichnet, agieren die Grünen in Hü-hott-Manier. Zuerst glühend für die Rückübertragung, dann aus machtpolitischem Kalkül dagegen und jetzt wollen sie die Tiroler Bürgermeister unter Kuratel eines Substanzverwalters stellen und den Tirolern das als Lösung des Agrarunrechtes verkaufen. Unglaubwürdiger geht es nicht mehr”, erläutert Agrarexperte und Landtagsabgeordneter Andreas Brugger.

Handzahme Grüne setzen sich gegen ÖVP nicht durch!

“Von den mehr als 140 grünen Initiativen fürs Landesbudget, die die Grünen als Oppositionspartei für 2013 gefordert haben, hat die ÖVP so gut wie keine einzige, wesentliche Initiative im Landesbudget 2014 berücksichtigt. Angesichts solcher Fakten sollten sich die Grünen mit leicht durchschaubarer Ankündigungspolitik al la ÖVP und mit überheblichem Gerede zurückhalten und endlich die Probleme, die die Tiroler plagen lösen – vom teuersten Wohnen und Leben bis zu den niedrigsten Einkommen!”, verlangt Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider Taten statt Worte.

Vergleich der grünen Budgetforderungen vor der Regierungsbeteiligung und jetzt