Fritz Tour in Innsbruck-Land

Pioniere für wirtschaftlichen Erfolg!

Mit einem Besuch bei der Firma Pließnig in Fulpmes haben Fritz Dinkhauser, Andreas Brugger, Andrea Haselwanter-Schneider sowie Bundesrat Stephan Zangerl heute die fritzkommt tour 2011 im Bezirk Innsbruck-Land begonnen, anschließend geht es auf den Stubaier Gletscher.

„Die Firma Pließnig beweist es, Innovation, Kreativität und hohe Qualität sind wesentliche Schlüsselfaktoren für wirtschaftlichen Erfolg. Solche Pioniere brauchen wir in der Region, genauso wie das Stubaital ein Tourismus- und Wirtschaftsprogramm braucht. Denn die finanzielle Situation der Gemeinden, die die größten Investoren sind, ist auch im Stubai- und Wipptal nicht mehr rosig und im gesamten Bezirk Innsbruck-Land sind 36% der Gemeinden stark, voll bzw. überschuldet. Die Gemeinden als Herz Tirols dürfen nicht Bittsteller des Landes sein, daher fordern wir Transparenz und klare Kriterien bei den Bedarfszuweisungen. Ich habe mit Tirol noch viel vor, denn derzeit ist die Politik farblos, mutlos und ideenlos“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.

Unrecht Agrargemeinschaften beseitigen!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol vermisst Fortschritte bei der Beseitigung des Unrechts Agrargemeinschaften.

„Derzeit macht die Landespolitik unter Platter eine feindselige und rechtswidrige Politik gegenüber den Bürgern und Bürgermeistern. Eine Änderung des Agrargesetzes mit einer Rückübertragung der Grundstücke an die Gemeinden ist machbar und dringend notwendig, um den Stellungskrieg zwischen Agrargemeinschaften und Gemeinden rasch zu beenden“, erklärt LA Andreas Brugger.

Zu wenig Unterstützung für Pflege daheim!

Ein zentrales Anliegen der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist die Pflege, insbesondere die Unterstützung der pflegenden Angehörigen mit ausreichend Kurzzeitpflege- und Tagesbetreuungsplätzen.

„In den nächsten 20 Jahren steigt die Zahl der über 75 Jährigen im Bezirk Innsbruck-Land um 92% und der über 85 Jährigen um 140%. Platter und Reheis müssen einen Kraftakt für die pflegenden Angehörigen setzen und endlich die Tagesbetreuung sowie die Kurzzeitpflege ordentlich ausbauen. 20 Tagesbetreuungsplätze, davon keiner im Stubai- und Wipptal, und 36 Kurzzeitpflegeplätze für den gesamten Bezirk Innsbruck-Land mit 165.000 Einwohnern sind viel zu wenig. Wir wissen nämlich, dass 80% der Pflege daheim passiert und diese Menschen, vor allem Frauen, verdienen und brauchen Entlastung“, sagt Sozialsprecherin LA Andrea Haselwanter-Schneider.