Fritz Dinkhauser und Bernhard Ernst

„Wir haben versprochen, uns um die Verschultzung Osttirols zu kümmern und haben unser Versprechen gehalten. Über unsere Initiative prüft der Landesrechnungshof derzeit den Umfang der Förderungen für die Seilbahngruppe Schultz”, erklärt LA Fritz Dinkhauser anlässlich der fritzkommttour_2012 in Osttirol.

Verschultzung Osttirols beenden!

“Mit 62 konkreten Fragen haben wir daher den Landesrechnungshof beauftragt, sich um die Osttiroler Investment Gesellschaft zu kümmern und sie in die Sonderprüfung zu den Förderungen an die Schultz Gruppe aufzunehmen. Es geht darum, ob es Begünstigungen gibt und gegeben hat. Schließlich sind zwischen 1992 und 2009 knapp 26 Millionen Euro an Darlehenszusagen geflossen“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.

Zum Nachlesen: Der Auftrag zur Sonderprüfung an den Landesrechnungshof. 62 Fragen zur Osttiroler Investment Gesellschaft

Unrecht Agrargemeinschaften – Osttirol kein Sonderfall!

 

„Osttirol hat keinen Sonderstatus, was das Unrecht Agrargemeinschaften angeht. Auch in Osttirol hat Gemeindegut den Gemeinden gehört. Es gibt aber mehr als 130 Agrargemeinschaften, die von den Nationalsozialisten eingerichtet worden sind. Ein Unrechtsakt in einem Unrechtsregime hat da stattgefunden”, berichtet Fritz Dinkhauser.

Unrechtsakt von Unrechtsregime aufheben statt reinwaschen!

“Heute versucht die ÖVP-Politik diesen Unrechtsakt reinzuwaschen, das kann es aber nicht sein. Seitens der ÖVP-SPÖ Landesregierung ist analog der Restitution der Kunstwerke die Zurückgabe von Grund und Boden an die rechtmäßigen Eigentümer herzustellen. Recht muss Recht bleiben und der Diebstahl an den Gemeindebürgern ist rückgängig zu machen“, kündigt LA Fritz Dinkhauser einen entsprechenden Antrag im Landtag an.

Leitstelle Osttirol, Flugrettung… Das ÖVP-Desaster mit dem neuen Rettungsgesetz

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat gegen das Rettungsgesetz gestimmt und damit für die Erhaltung der regionalen Leitstellen.

„Das politische Gemurkse rund um die Leitstelle Osttirol spiegelt das Totalversagen der ÖVP-Politik und des ÖVP-Landesrates Tilg wider. Wer, wie Köll und Blanik, im Landtag für das Rettungsgesetz stimmt, der braucht nicht in Osttirol die große Lippe riskieren und so zu tun, als ob er und sie für den Erhalt der Leitstelle eintreten würden”, erklärt Klubobmann LA Bernhard Ernst.

Osttiroler von ÖVP und SPÖ für dumm verkauft!

“Diese Volksverdummung ist schnell entlarvt und die Bürger werden sich nicht länger an der Nase herumführen lassen. Auch bei der Flugrettung hat die ÖVP kläglich versagt und die Zeche zahlen die Bürger. Sie müssen Rechnungen für  Hubschrauber-Rettungsflüge zwischen 4.000 Euro und bis zu 12.000 Euro selber bezahlen!”, kennt Bernhard Ernst entsprechende Fälle.

Hubschrauber-Wildwuchs beenden – FRITZ-Vorschlag für Lösung!

“Die Rettungsfliegerei ist nicht dem freien Markt zu überlassen. Wenn es um Leben und Tod geht, muss die Landespolitik den Rahmen vorgeben. Der Hubschrauber-Wildwuchs im Land ist zu beenden, Freunderl-Stützpunkte lehnen wir ab. Sechs Hubschrauber im Sommer und neun im Winter genügen“, sagt Klubobmann Bernhard Ernst.

Zum Nachlesen: