Haus aus Geldscheinen

„Ich garantiere, dass die Mieten im sozialen Wohnbau um bis zu 30 Prozent günstiger werden können. Dafür muss die Landesregierung der Bodenlobby, der Baulobby und der Bankenlobby endlich auf die Zehen steigen!“, stellt sich Fritz Dinkhauser auf die Seite all jener, die unter den höchsten Wohnkosten in Tirol leiden und Besserung erwarten. Laut Dinkhauser sind allein bei den Baukosten gut und gerne 15% einzusparen, wenn die Landespolitik die Bauvorschriften entrümpelt.

So wird Wohnen günstiger

Sein 3-B-Konzept für günstigeres Wohnen hat Fritz Dinkhauser im Landtag bereits eingebracht und vorgelegt. Bis dato haben ÖVP und SPÖ aber keinen Finger gerührt und ihre Politik nicht geändert.

Konzept zum Wohnbau der Liste FritzAuf einen Blick: Das 3-B-Konzept der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol

Unterstützung für Dinkhauser

Jetzt bekommt Dinkhauser aber Unterstützung vom Verband der gemeinnützigen Bauvereinigungen. Deren Obmann, Karl Wurm, beklagt die explodierenden Baukosten der letzten Jahre: „Im geförderten Mietwohnungsbau sind die Baukosten zwischen 2001 und 2011 um fast 50% gestiegen. Die baurechtlichen Bestimmungen sind zu durchforsten.“

Zum Nachlesen:

„Technische Auflagen verteuern das Wohnen“, Tiroler Tageszeitung, 27. Oktober 2012

„Ich bin gespannt wie die Vertreter von ÖVP und SPÖ jetzt reagieren, nachdem sie mir seit Monaten erklären, bei den Baukosten lasse sich gar nichts einsparen und auch die Wirtschaftskammer in einer eigenen Studie meine Zahlen von rund 15 Prozent Ersparnis bestätigt hat!“, meint Fritz Dinkhauser.