Schwimmbad Virgen

Fritz Dinkhauser und das Abgeordneten-Team machen heute im Rahmen der fritzkommt tour2012 in Osttirol Station.

Freizeitticket für Osttirol

„Wir haben für Osttirol die Idee eines Freizeittickets vorgeschlagen und jetzt im Landtag beantragt. Derzeit gibt es Ansätze, aber noch herrscht ein Fleckerlteppich. Wir wollen um 1 Euro pro Tag, also um 365 Euro pro Jahr, ein ganzjähriges und leistbares Natur-, Kultur-, Sport- und Freizeitangebot verwirklicht sehen. Osttirol hat Seilbahnen, Rodelbahnen, Badeseen, Museen, den Nationalpark etc. anzubieten. Dieses Angebot kann durch ein Freizeitticket Osttirol noch attraktiver werden”, sagt Fritz Dinkhauser.

Regiocard als Vorbild

Nach dem erfolgreichen Vorbild der Regiocard und des Freizeittickets in Nordtirol, soll auch das Freizeitticket Osttirol zu einer Erfolgsstory werden. Mit knapp 1,9 Millionen Nächtigungen und mehr als 50.000 Einheimischen ist das Potential für ein ganzjähriges Freizeitticket groß. Wenn es in Nordtirol machbar ist, dann darf Osttirol keine Region zweiter Klasse sein. Es ist eine Chance für die einheimischen Familien, für den Tourismus und die beteiligten Betriebe“, erklärt Fritz Dinkhauser.

5 Punkte für eine moderne Energiepolitik

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol fordert für Osttirol statt einer reinen Kraftwerkspolitik, eine moderne Energiepolitik.

Ein zeitgemäßes Energie-Konzept für den Bezirk Osttirol kann aus fünf Bereichen bestehen:

  • Konsequenten Optimierung von bestehenden Kleinkraftwerken. Bei diesen Anlagen ist die Effizienz zu erhöhen, ein entsprechender FRITZ-Antrag hat hier schon für ein tirolweites Projekt gesorgt.
  • Das Windpotential ist festzustellen.
  • Das Potential für eine Photovoltaik-Offensive muss geprüft werden. Wir haben dazu den Solarfonds Tirol, der mit 10 Millionen Euro aus der TIWAG dotiert werden soll, beantragt.
  • Es sind klare für alle Gemeinden Tirols gültige Kriterien für neue Talschaftsverträge auszuhandeln.
  • Die erfolgreiche Sanierungsoffensive bei Häusern ist fortzusetzen.

“Damit sichern wir Arbeitsplätze und schaffen neue, wir senken die Kosten für die privaten Haushalte und bringen Innovationen in die Bezirke“, berichtet Klubobmann LA Bernhard Ernst.

Den Bürger wieder ernst nehmen

Über ihre Initiative für mehr Landärzte durch die Idee der Teilung der Kassenverträge berichtet LA Andrea Haselwanter-Schneider. LA Gottfried Kapferer will die direkte Demokratie stärken.

„Unser Ziel ist es, aus belanglosen Volksbefragungen, verbindliche Volksentscheidungen zu machen. Wenn 25 % der wahlberechtigten Bürger sich für oder gegen etwas aussprechen, hat das Ergebnis für die Politik verbindlich zu sein. Bayern und Baden-Württemberg machen es vor. Dort hat der Bürgerwille mehr Gewicht“, stellt LA Gottfried Kapferer klar.