Ein Hubschrauber und ein Rettungswagen

Je mehr Hubschrauber in Tirol, desto teurer für die Steuerzahler!

Streit im Zillertal um einen weiteren Hubschrauberlandeplatz, Bürgerprotest in Matrei in Osttirol gegen einen zweiten Hubschrauberlandeplatz in der 4.700 Einwohner-Gemeinde. Derzeit kämpfen schon 15 Hubschrauber in Tirol um Patienten, weitere Unternehmen drängen in den lukrativen Tiroler Flugrettungsmarkt. Aaber alle diese Rettungshubschrauber müssen die Tiroler Steuerzahler finanzieren!

Liste FRITZ: Landesregierung muss endlich unabhängige Bedarfserhebung durchführen!

“Seit Jahren findet die ÖVP-geführte Landesregierung nicht den Mut, eine Bedarfserhebung für die Anzahl der Rettungshubschrauber von unabhängigen Experten durchführen zu lassen. Nicht alle, die derzeit in der Luft sind und von den Tiroler Steuerzahlern bezahlt werden müssen, sind für die medizinische Versrogung der Einheimischen und Gäste in Tirol notwendig. Aber erst wenn klar ist, wie viele Rettungshubschrauber es in Tirol im Winter und wie viele es im Sommer braucht, kann über weitere Schritte den Wildwuchs am Himmel seriös zu beenden entschieden werden!”, stellt Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider klar.

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Landesregierung beschert Tiroler Steuerzahlern Millionen-Debakel im Rettungswesen!

Wie die Tiroler Tageszeitung penibel aufgelistet hat, hat die Landesregierung in zweieinhalb Jahren 11,2 Millionen Euro Tiroler Steuergeld für die Tiroler Rettungsgesellschaft nachgeschossen. Trotz dieser Millionenspritzen beträgt der Schuldenrucksack der Rettungsgesellschaft noch immer 3,8 Millionen Euro!

“Die schwarz-rote Landesregierung hat das Tiroler Rettungswesen ohne Not europaweit ausgeschrieben, zu einem politischen Phantasiepreis vergeben und muss jetzt Jahr für Jahr Millionen an Steuergeldern nachschiessen. Auch die Schulden der Rettungsgesellschaft können wieder nur die Steuerzahler bezahlen oder die Leistungen für die Patienten werden weiter gekürzt. Die millionenteuren Fehler bei der europaweiten Ausschreibung des bodengebundenen Rettungswesens darf die Landesregierung jetzt bei der Flugrettung nicht wiederholen!”, warnt Andrea Haselwanter-Schneider.

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