Ein Turm aus Geldscheinen

Mehr Klarheit geschaffen!

“Die Geschäftsführerin der festwochen der Alten Musik hat das Subventionsansuchen an den Bund nicht ´vergessen`, sondern – trotz dreimaliger konkreter Nachfragen durch den Aufsichtsrat – nicht gestellt! Dieses Fehlverhalten der Geschäftsführerin hat einen Schaden von 330.000 € verursacht, ob dieser über höhere Bundessubventionen wieder herein zubringen ist, ist noch immer offen. Im schlimmsten Fall bleiben das Land und damit die Tiroler Steuerzahler auf einem Schaden von 330.000 € sitzen und müssen die Zeche zahlen. Das wollen und werden wir nicht akzeptieren!”, fasst Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider die Anfragebeantwortung zusammen.

Bewusst getäuscht und angelogen!

“Die Geschäftsführerin hat laut der zuständigen ÖVP-Kulturlandesrätin drei Mal (!) – zwischen 20. März und 19. November 2013 – den Aufsichtsrat der Innsbrucker Festwochen für Alte Musik auf die Frage, wie es um die Subvention des Bundes steht bewusst getäuscht und angelogen! Aufgrund dieser Tatsache plädieren wir dafür, dass sich die Landesregierung bei der Geschäftsführerin schadlos hält”, stellt Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Im Wortlaut:

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