Blaulicht

„Herr Landesrat Tilg, das ist zu billig. Sie betreiben Schuldverdrängung statt Schuldbewältigung. Der schwergeprüften Familie und insbesondere dem Kind ist kein Termin beim Patientenanwalt, der bereits versagt hat, zu vermitteln, sondern hier ist ein klares Schuldeinbekenntnis seitens der Klinik zu verlangen und gleichzeitig in der medizinischen Schadensminderung alles zu tun, damit dem jungen Mädchen von anderer nationaler oder internationaler medizinischer Seite ein entsprechender Befund und eine entsprechende Rehabilitation und Hilfe zuteil wird“, stellt LA Andrea Haselwanter-Schneider klar.

Familie im Stich gelassen

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist entsetzt über den Umgang mit der schwer getroffenen Familie seitens der Klinikverantwortlichen und fordert volle und sofortige Unterstützung der schwer getroffenen Familie durch das Land Tirol.

Keine Schuldzuweisung sondern rasche Hilfe ist gefragt!

„Auch wenn Fehler passieren können, ist es erschütternd, wie man hier seitens der Klinik mit der kleinen Nadina, ihrer Familie und generell mit ärztlichen Kunstfehlern umgeht. Es geht nicht um Schuldzuweisung an die Klinik, sondern um bestmögliche Schadensminderung für ein junges Leben und eine schwer getroffene Tiroler Familie. Herr Landesrat die Klinik und der Patientenanwalt unterstehen ausschließlich ihrer persönlichen Verantwortung. Sie haben daher rasch eine zufrieden stellende Lösung zu finden!“, fordert LA Andrea Haselwanter-Schneider.