Haselwanter-Schneider und Sint mit dem Direktzug Lienz-Innsbruck

Fakten zum Ersatzbus

Mit 17 Fragen an die zuständige Landesrätin Felipe (Grüne) hat die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol Fakten zum Ersatzbus, zur Preispolitik, zur Ungültigkeit sämtlicher ÖBB-Vorteilskarten und zum Stand der Verhandlungen zur Wiedereinführung einer umsteigefreien Zugverbindung eingeholt, jetzt liegen die Antworten vor.

“Plötzlich fallen Grün-Landesrätin Felipe ´technische Gegebenheiten` ein, die eine Wiedereinführung des Direktzuges nicht vor 2018/2019 möglich machten, taugliche Loks fehlten! Daher sollen sich die Ost-, Süd- und Nordtiroler mit dem Ersatzbus und ab Fahrplanwechsel 2014 mit Zugverbindungen samt Umstieg in Franzensfeste zufrieden geben. Die von vielen geforderte Wiedereinführung einer umsteigefreien Tagesrandverbindung per Zug verweigert die grüne Landesrätin”, berichten Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider und FRITZ-Bezirkssprecher Markus Sint.

Zum Nachlesen:

Grün-Landesrätin Felipe pflanzt Osttiroler!

“Grün-Landesrätin Felipe offenbart jetzt ihre Polit-Taktik der letzten Monate: Zuerst kritisiert sie selbst die ÖVP wegen des Aus für den Direktzug, dann inszeniert sie einige Gesprächsrunden mit der Opposition und kündigt die Wiedereinführung des Direktzuges einmal für 2015, dann für 2018/19 an. Felipe pflanzt die Ost-, Süd- und Nordtiroler Bevölkerung, sie will schlichtweg keine umsteigefreie Zug-Direktverbindung. Dafür trägt sie jetzt die volle Verantwortung und daran werden sie die solchermaßen gefrotzelten Osttiroler messen”, sind Andrea Haselwanter-Schneider und Markus Sint überzeugt.

ÖVP-Landeshauptmann Platter steht in der Pflicht

“Es liegt jetzt an Landeshauptmann und Regierungschef Platter, ein Machtwort zu sprechen und der Ost-, Süd- und Nordtiroler Bevölkerung eine umsteigefreie Zug-Direktverbindung zu sichern!”, fordern Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider und FRITZ-Bezirkssprecher Markus Sint endlich klare Entscheidungen.

Markus Sint vor dem Ersatzbus nach LienzErsatzbus: Günstiges 15-Euro-Ticket schenken sich die Tiroler Steuerzahler selbst!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol liefert mit der schriftlichen Anfragebeantwortung auch Aufklärung zu nicht geltenden ÖBB-Ermäßigungskarten und zur Preispolitik beim Ersatzbus.

“Wer sich als Tiroler Steuerzahler über die günstigen 15-Euro-Tickets im Ersatzbus freut, muss wissen, dass er sich diese Vergünstigung in voller Höhe selbst bezahlt. Das 100%-Landesunternehmen Verkehrsverbund Tirol (VVT) übernimmt nämlich die Kosten für die subventionierten Tickets – wie hoch diese ausfallen werden, will Felipe nicht beantworten! Falsch ist, dass der Ersatzbus für die Tiroler nicht teurer wird: Alle Öffi-Nutzer mit ÖBB-Jahreskarten oder ÖBB-Vorteilskarten zahlen massiv drauf, weil sie im Ersatzbus keine Ermäßigung bekommen”, klärt FRITZ_Bezirkssprecher Markus Sint auf.

Grünes Mantra “Bus statt Bahn” nimmt groteske Züge an…

“Ansonsten nimmt die grüne Heiligsprechung des Ersatzbusses inzwischen groteske Züge an: So hat die Grün-Landesrätin den Verkehrsverbund beauftragt, zu verhindern, dass die Toilette im Ersatzbus neuerlich defekt wird. Es bleibt das Geheimnis des VVT, wie er das bewerkstelligen wird. Die immer neuen Vertröstungen, Ausreden und Schönfärbereien der schwarz-grünen Landesregierung frustrieren die betroffenen Tiroler inzwischen komplett“, meinen Andrea Haselwanter-Schneider und Markus Sint.

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