„Es freut uns, dass jetzt auch die Innsbrucker Bürgermeisterin die Direktwahl des Stadtoberhauptes unterstützt. Das will laut Umfrage eine satte Mehrheit der Innsbrucker Bevölkerung, nämlich 73%. Es ist allerdings durch nichts zu rechtfertigen, dass die Innsbruckerinnen und Innsbrucker permanent für dumm verkauft und zum Narren gehalten werden. Denn seit Jahren, und aufgrund unseres Antrages zuletzt wieder, wird der Direktwahl-Ball vom Land an die Stadt und von der Stadt ans Land hin- und hergespielt. Mit diesem Polit-Ping-Pong muss jetzt Schluss sein!“, erklärt LA Fritz Dinkhauser.

Nicht nur von der Direktwahl reden, dem Bürgerwillen folgen und umsetzen!

„Wenn offenbar alle die Direktwahl wollen, dann brauchen sie nicht ewig warten bis es passiert. Permanent erfolgt die Willenserklärung aller Verantwortlichen in Innsbruck Stadt für die Direktwahl, trotzdem kommt sie seit Jahren nicht. Um es noch einmal klarzustellen, die Parteien im Landtag brauchen nicht auf die Willenserklärung aus Innsbruck zu warten, sie brauchen nur unserem vorliegenden Antrag zustimmen. Auch in den anderen 278 Tiroler Gemeinden sind die Gemeinderäte nicht befragt worden, ob sie die Direktwahl haben möchten. Der Landtag hat sie beschlossen“, erinnert LA Dinkhauser.

Direktwahl: Opitz-Plörer will sie, sie macht die Tagesordnung im Innsbrucker Gemeinderat!

„Worauf wollen die Parteien in Stadt und Land noch warten? Wenn die Innsbrucker Bevölkerung, die Bürgermeisterin Opitz-Plörer und alle Fraktionen im Innsbrucker Gemeinderat die Direktwahl mehr oder weniger wollen, dann können sie einen Antrag im Gemeinderat stellen. Die Frau Bürgermeisterin macht die Tagesordnung und ich gehe aufgrund ihrer heutigen Aussagen davon aus, dass die Willenserklärung für die Direktwahl als Antrag auf der Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung steht”, sagt LA Dinkhauser.

ÖVP, SPÖ & Grüne haben Direktwahl-Antrag im Landtag ausgesetzt!

“Ich freue mich als Innsbrucker Bürger für die Innsbrucker Bürger und ich freue mich, dass unser Antrag zur politischen Gleichstellung aller Bürger in Tirol jetzt Bewegung in die Sache gebracht hat. Denn im Ausschuss des Landtages vor zehn Tagen haben die Vertreter von ÖVP, SPÖ und Grünen den Antrag auf Umsetzung der Direktwahl in Innsbruck noch auf den St. Nimmerleinstag verschoben“, stellt LA Dinkhauser klar.