Die Zentrale der Hypo Tirol Bank

Von Kärnten über Niederösterreich und Salzburg bis nach Tirol. Die Landeshypobanken entpuppen sich als gefährliche Spielzeuge der jeweiligen Landeshauptleute.

Liste Fritz hat Platter gewarnt!

Als Landtagsabgeordneter Fritz Dinkhauser im November 2008 Landeshauptmann Günther Platter vor riskanten Geschäften bei der Landesbank Hypo Tirol gewarnt hat, hat dieser ihn als “Schlechtmacher” beschimpft und sich im Landtag und im Geschäftsbericht 2009 dazu verstiegen, die Landesbank Hypo als “gut aufgestellt” zu bezeichnen.

Die Haftungen der Länder für ihre LandesbankenHypo Tirol Bank: Mehr als 300 Mio. € in den Sand gesetzt!

Mittlerweile musste Platter den gesamten Vorstand (teuer auf Steuerzahlerkosten) austauschen und öffentlich eingestehen, dass die Landeshypobank innerhalb der letzten drei Jahre mehr als 300 Millionen € in den Sand gesetzt hat. Volksvermögen der Tiroler, weg und futsch!

250 Mio. € Rettungsaktion auf Kosten der Steuerzahler!

Um die Landesbank Hypo Tirol vorerst am Leben zu erhalten, haben Platter und seine Schleppenträger von der SPÖ zusammen mit Grünen und Blauen (ja die haben im Landtag zugestimmt!) in die Taschen der Tiroler gegriffen und aus der TIWAG 220 Mio. € (dazu kommen 30 Mio. € Finanzierungskosten!) genommen.

Kein Ende der Hypo-Krise in Sicht!

Laut der Ratingagentur Moody´s wird die Landesbank Hypo Tirol zum Überleben “sehr wahrscheinlich” ab 2016 wieder frisches Geld von den Tiroler Steuerzahlern brauchen…

Zum Nachlesen: