Kleingedrucktes

Wie vor kurzem bekannt geworden ist, vergeben einige Landesräte lukrative Werbeaufträge des Landes an parteinahe Agenturen und das ohne entsprechende Ausschreibung. Für Fritz Dinkhauser ist das ein klarer Fall von Günstlingswirtschaft. Er fordert mehr Transparenz und Ausschreibungen auch für Aufträge unter 100.000 Euro.

Macht braucht Kontrolle

Der größte Gegner der Korruption ist die Transparenz. Mehr Transparenz braucht es daher nicht nur bei Aufträgen vom Land und landesnahen Unternehmen, sondern auch bei Wirtschaftsförderungen, Bedarfszuweisungen an Gemeinden, Parteienförderungen, Spenden und Inseraten von Betrieben in Parteizeitungen. “In Oberösterreich ist jede Bedarfszuweisung nachzulesen, in Südtirol jede Förderung, warum dann nicht bei uns?”, fragt sich Fritz Dinkhauser. Eine Vielzahl von Initiativen hat die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol bereits im Landtag eingebracht.

Initiativen der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol für mehr Transparenz:

Von ÖVP und SPÖ ausgesetzt & abgelehnt!

  • Transparenzdatenbank für PR Einschaltungen der Tiroler Landesregierung ABGELEHNT
  • Tiroler Demokratie stärken! Neues Tiroler Parteiengesetz mit Transparenz- und Unvereinbarkeitsregeln.AUSGESETZT
  • Tiroler Demokratie stärken! JA zum Manifest für politische Hygiene in Tirol.AUSGESETZT
  • Tiroler Antikorruptions- und Transparenzgesetzverschoben…
  • Offenlegung der BedarfszuweisungenAUSGESETZT
  • Tiroler BedarfszuweisungsgesetzAUSGESETZT
  • Gründung eines ständigen BudgetausschussesABGELEHNT
  • Erstellung eines Tiroler PrivatwirtschaftsgesetzesAGELEHNT
  • Transparenz bei BedarfszuweisungenABGELEHNT

Foto: Schlüter, pixelio.de