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Wohnbau in Innsbruck – Qualität des Gebauten für Menschen zählt, nicht bloße Zahlenjagd!

Liste Fritz will moderaten Wohnbau und flankierende Maßnahme, wie Leerstandserhebung, umsetzen

Wichtigste Frage: Was brauchen und wollen die Menschen?

"Die Innsbrucker Bürgermeisterin und die Regierungsparteien FI, ÖVP, Grüne und SPÖ sollten beim Wohnbau in Innsbruck das Wichtigste, nämlich die Frage 'Was brauchen und wollen die Menschen?', nicht aus den Augen verlieren. Der sture Blick auf Bevölkerungsprognosen und die Festlegung auf tausende neue Wohnungen ist zu wenig, genauso die politische Flucht nach vorne mit der Ausrufung einer Baubremse oder eines Baustopps! Der Wohnbau in Innsbruck ist zu wichtig, er eignet sich nicht für Wahlkampfgeplänkel im Vorfeld der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl. Natürlich ist bei vielen Innsbruckern die Stimmung mies und viele Innsbrucker haben von den Verdichtungsorgien der Stadtregierung die Nase voll", erklären Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Liste Fritz-Innsbruck Sprecher Tom Mayer.

Moderner Neubau und ordentliche Planung im Sinne der Bürger!

"Es kann auch keine vernünftige Politik sein, jeden Innenhof und jeden Grünstreifen zuzubetonieren. Die komplette Verdichtung und das ungehemmte Zubetonieren auf der einen Seite und dann eine Baubremse oder sogar ein Baustopp auf der anderen Seite sind für eine Stadt wie Innsbruck die falschen Rezepte. Es braucht moderaten Neubau, in dessen Mittelpunkt die Qualität des Gebauten für die Menschen stehen soll. Für jede Stadtregierung hat zu gelten, nicht nur auf die Masse, sondern vor allem auf die Klasse des Gebauten zu achten. Der Maßstab sind nicht 1.000 oder 2.000 neue Wohnungen, sondern ausschlaggebend ist, dass sich die Stadtbürger in den neuen Wohnungen auch wohl fühlen. Dazu brauchen die Stadtbürger neben der neuen Wohnung auch entsprechende Infrastruktur und genügend Erholungsraum. Um es zuzuspitzen, bei den Hühnern haben wir die Haltung in Legebatterien abgeschafft, dann kann sie für Menschen erst recht nicht gut sein", sind Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Liste Fritz-Innsbruck Sprecher Tom Mayer überzeugt.

Für die Liste Fritz sind Neubau und flankierende Maßnahmen kein "Entweder-oder", sondern ein "Sowohl als auch". Beides ist in Innsbruck dringend notwendig!

"Statt dieser Zick-Zack-Politik, zuerst verdichten und zubetonieren und dann Baubremsen und Baustopps ausrufen, ist es die Aufgabe der Stadtregierung, beim Wohnbau steuernd einzugreifen. Dazu braucht es weiterhin mehr Angebot, es braucht endlich eine wirkliche Bedarfserhebung und Bedarfsplanung. Nur anhand von Bevölkerungsprognosen tausende Wohnungen zu planen und zu bauen, ist zu wenig. Es braucht endlich eine Leerstandserhebung, die die Liste Fritz seit Jahren einfordert und die ÖVP und Grüne im Land blockieren. Wir wollen erheben, wie viele Wohnungen in Innsbruck wirklich leer stehen. Wie viele Wohnungen gehören davon privaten Eigentümern und wie viele Wohnungen gehören der öffentlichen Hand, etwa der IIG? Sobald wir das erhoben haben, können wir die Eigentümer mit entsprechenden Modellen zum Vermieten bewegen – Stichwort gemeinnütziges Makeln, das wir schon lange im Landtag beantragt haben und das ÖVP und Grüne auch blockieren. Dann können wir solche leer stehenden Wohnungen wieder für Wohnungssuchende zur Verfügung stellen", erklären Andrea Haselwanter-Schneider und Tom Mayer.

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