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Direktzug Lienz-Innsbruck: Nach schwarz-grünem Schwenk sollen Platter/Felipe Garantieerklärung unterschreiben!

Liste Fritz gibt sich mit politischen Lippenbekenntnissen nicht zufrieden

 Versprechungen vor der Wahl sind zu wenig!

"Der ÖVP-Bezirksspitzenkandidat ist eine Woche vor der Landtagswahl auf Schiene, der Direktzug damit aber noch nicht. Da soll sich kein Osttiroler und Tiroler täuschen lassen. Die Versprechungen von ÖVP und Grünen nach fünfjähriger Untätigkeit jetzt doch für die Wiedereinführung der umsteigefreien Zugverbindung von Lienz nach Innsbruck tätig werden zu wollen, sind uns zu wenig. Zu wenig konkret und zu wenig glaubwürdig. Wenn es den maßgeblichen Leuten bei ÖVP und Grünen wirklich ernst ist, dann sollen Platter und Felipe eine Garantieerklärung für die Wiedereinführung des Direktzuges unterschreiben. Die Osttiroler und Tiroler Wähler brauchen ein Faustpfand, damit sie nach so vielen Enttäuschungen mit dieser schwarz-grünen Landesregierung an die Wiedereinführung des Direktzuges nach der Landtagswahl am 25. Februar glauben können. Bis dahin sind die Zusagen und Versprechungen von Schwarz-Grün als reine Lippenbekenntnisse zu werten, getreu dem Spruch 'Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube'", verlangt Liste Fritz-Bezirksspitzenkandidat und Landeslistenzweiter Markus Sint konkrete Taten statt leerer Worte.

Die Liste Fritz erinnert an die leeren Beteuerungen vor der Landtagswahl 2013!

"Dieser Tage habe ich da ein Déjà-vu, denn im März 2013 hat die ÖVP versprochen, dass niemand daran denke, den Direktzug Lienz-Innsbruck abzuschaffen. Im Mai 2013, gleich nach der Landtagswahl, hat der damalige ÖVP-Landesrat Steixner den Direktzug dann eiskalt abgeschafft und aufs Abstellgleis geschoben. Seither ist viel passiert, so hat es die Tiroler Opposition geschafft, die Südtiroler Politik zum Mitzahlen zu bewegen. Die finanziellen, technischen und rechtlichen Voraussetzungen für den Direktzug Lienz-Innsbruck sind gegeben. Mein Wunsch ist es, dass der Direktzug in der Früh und am Abend für die Ost-, Süd- und Nordtiroler Fahrgäste zur Verfügung steht und wir dazwischen zwei Linien pro Richtung des Ersatzbusses für all jene, denen der Ersatzbus passt, anbieten können. Das ist mit politischem Willen machbar und umsetzbar und dafür werde ich mich auch weiterhin voll einsetzen!", erklärt Liste Fritz-Kandidat Markus Sint.

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