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FPÖ-Abwerzger-Affäre – Kesseltreiben gegen ORF-Journalisten beenden!

Liste Fritz verlangt, Rückgrat zu zeigen, und appelliert an alle Parteien, Einschüchterungsversuchen gegenüber kritischem Journalismus entgegenzutreten

Solchen Aussagen muss klar und deutlich entgegengetreten werden!

"Nationalsozialismus, Antisemitismus und Rassismus haben in Tirol keinen Platz. Derartige Aussagen sind völlig fehl am Platz, durch diese Ideologie haben viele Menschen unendlich viel Leid erfahren. Das Motto muss lauten, wehret den Anfängen! Jeder, der heute politisch tätig sein will, hat solchen Aussagen entschieden, deutlich und klar entgegenzutreten und diese abzulehnen", stellt Liste Fritz-Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider klar.

Für die Liste Fritz ist das jetzt von der FPÖ veranstaltete Kesseltreiben gegenüber der ORF-Journalistin sofort zu beenden!

"Der ORF hat die Entgegnung von FPÖ-Chef Abwerzger nachgereicht, damit ist die Causa beendet. Was die FPÖ jetzt aber für ein Kesseltreiben gegen die betroffene ORF-Journalistin und gegen den ORF als Gesamtes veranstaltet, ist ein unsäglicher Einschüchterungsversuch gegen jeden kritischen Journalismus. Der Plan ist klar, kritischer Journalismus soll mundtot gemacht werden, kritische Journalisten sollen eingeschüchtert werden und einen Maulkorb verpasst bekommen. Was heute dem ORF und eine Redakteurin passiert, wird Schule machen und morgen die nächsten Journalisten treffen", halten Liste Fritz-Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider und Listenzweiter Markus Sint fest.

Die Liste Fritz fordert alle Parteien und Spitzenkandidaten auf, Farbe zu bekennen!

"Alle haben diese widerlichen Nazi-Aussagen zurückgewiesen. Alle sollten daher jetzt auch entschieden gegen dieses von der FPÖ veranstaltete Kesseltreiben gegen den unabhängigen Journalismus auftreten. Insbesondere Landeshauptmann Platter steht in der Pflicht. Es braucht nicht nur Erklärungen, sondern deutliche politische Signale. Wenn die betroffene ORF-Redakteurin von der Moderation der ORF-Pressestunde abgezogen wird, dann sollten alle Spitzenkandidaten der Parteien dieser Diskussionsrunde fernbleiben. Das ist ein politisches Signal, dass uns allen die Unabhängigkeit des ORF und der Schutz der Mitarbeiter und Redakteure ein echtes Anliegen ist. Ich werde meine Konsequenzen ziehen", erklärt Liste Fritz-Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider.

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