Blaulicht
„Tilg & Co gehen den Weg von der Gemeinnützigkeit zur Eigennützigkeit. Aus dem Roten Kreuz wird ein totes Kreuz, die Ausschreibung ist der Totenschein für das Tiroler Rettungswesen! Ohne Not liefern ÖVP und SPÖ das bestens funktionierende Rettungswesen ausländischen Konzernen aus, die auf Gewinn ausgerichtet sind. Die ÖVP betreibt Verrat an ihrer Wertehaltung und an den knapp 5000 Freiwilligen, die das Rettungswesen tragen und die Seele des Landes sind. Die Schleppenträger von der SPÖ assistieren bei der mutwilligen Zerschlagung des Rettungswesens. England zeigt, wie die Privatisierung und Kommerzialisierung öffentlicher Dienstleistungen ins Desaster führt. Dort steht die privatisierte Eisenbahn vor dem Bankrott“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Blaulicht
Bei der Integrierten Landesleitstelle Tirol (ILL) sind sensible Patientendaten nicht sicher, sondern für jedermann im Internet abrufbar.

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Der Bundesrechnungshof kritisiert in seinem jüngsten Bericht zum Pflegegeld die uneinheitliche Vorgehensweise in Österreich und fordert im Sinne eines einheitlichen Vollzugs eine genaue Definition der Einstufungskriterien sowie eine einheitliche Schulung der Gutachter. Positiv zu vermerken ist, dass die Verfahrensdauer in den letzten Jahren gesunken ist. Tirol befindet sich bei der Bezugshöhe im Mittelfeld, allerdings ist Tirol bei der Anzahl der Bezieher Schlusslicht.

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Erste Hilfe Versorgung

„Das ist kein Rettungsgesetz, sondern ein Beerdigungsgesetz! Die ÖVP-SPÖ Landesregierung hat das Rettungsgesetz neu heute gegen die Stimmen vieler Mahner durchgedrückt. Sie trägt ein seit Jahrzehnten gewachsenes und bestens funktionierendes Rettungswesen zu Grabe. Sie zerschlägt mutwillig und entgegen sonstiger Sonntagsreden die kleinen Strukturen vor Ort und ebnet den Boden für internationale Konzerne, die schon Schlange stehen um das Rettungswesen in Tirol zu übernehmen. Das neue Rettungsgesetz ist ein Schlag ins Gesicht der tausenden freiwilligen und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter. Ohne ihren Einsatz und ohne die 800.000 freiwillig geleisteten Stunden allein beim Roten Kreuz wird das Rettungswesen künftig teurer als bisher. Bezahlen müssen das die Steuerzahler. Sie können sich dann ja bei der ÖVP und der SPÖ bedanken!“, sagt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

„Teuer, teuer und noch einmal teuer. Das ist das von der ÖVP-SPÖ Landesregierung geplante Aus für das Krankenhaus Kitzbühel. Der zuständige ÖVP Landesrat hat das heute im Landtag auch bestätigt. 30 Millionen Euro Steuergeld soll das Zusperren des Krankenhauses Kitzbühel kosten, weitere 60 Millionen Euro Steuergeld verschlingt der Ausbau der Strukturen in St. Johann. Macht unterm Strich 90 Millionen Euro Steuergeld. Das sind in alter Währung weit über eine Milliarde Schilling!“, ist LA Bernhard Ernst entsetzt.

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Blaulicht
Nach dem heutigen Entscheid des Verwaltungsgerichtshofes soll das Krankenhaus Kitzbühel mit Ende des Jahres zugesperrt werden.

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Rettung
Wie die Presse heute berichtet, will ein dänischer Konzern den Tiroler Rettungsdienst übernehmen. Der Vizepräsident des dänischen Konzerns bestätigt das auch. Möglich macht das die ÖVP-SPÖ Landesregierung mit ihrer europaweiten Ausschreibung des Tiroler Rettungswesens.

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Erste Hilfe
“Das Rettungsgesetz neu bedeutet Zentralisierung pur. Die Landesregierung zerschlägt damit ein seit über 100 Jahren funktionierendes Rettungswesen. Sie hat die Einwände und Vorschläge der Profis und Praktiker vor Ort nicht in den Gesetzesentwurf einfließen lassen. Sie fährt über die tausenden Freiwilligen, die in verschiedenen Organisationen beste Arbeit für die Bürger leisten einfach drüber. Sind dann als nächstes die tausenden freiwilligen bei der Feuerwehr dran? Das ist doch diktatorisch und nicht demokratisch! Das Rettungsgesetz muss zurück an den Start!”, ist LA Fritz Dinkhauser verärgert.

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