Ein Traktor beim Düngen

Als “gedankenlose agrarische Subventionitis” beschreibt ein Standard-Redatkeur das derzeitige System der Agrarförderung in Österreich. Grund ist der aktuelle Rechnunghofbericht über die Förderungen für innovative Entwicklungen im ländlichen Raum. Um an EU-Gelder zu kommen, muss der Österreichische Staat selbst tief in die Tasche greifen. Von 741 Millionen Euro “freiwilligem nationalem Mehrbetrag” ist die Rede. Das geschieht teilweise “ohne Genehmigung durch Ministerrat oder Parlament”, so der Rechnungshofbericht. Ein weiterer Kritikpunkt im Kommentar des Standard: Nicht mal in Zeiten des Sparpaketes werden diese Gelder angetastet.

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