Liste FRITZ hat Tirol verändert!

“Wir sind als Liste Fritz seit sechs Jahren im Landtag, sind als Komet mit langem Schweif aufgestiegen, haben den Schweif inzwischen verloren, aber wir leuchten und glühen weiterhin. Wir haben Tirol verändert, weil wir die Allmacht der ÖVP gebrochen haben, sie braucht heute einen Partner zum Regieren, und wir haben anderen Gruppen Mut zum Kandidieren gemacht, auch wenn uns das selber 2013 Federn gekostet hat. Es kommt nicht so sehr auf die Anzahl, sondern auf die Leidenschaft der Abgeordneten an und wir stellen zwei Turboabgeordnete im Landtag. Darauf können wir stolz sein”, blickt Parteiobmann Fritz Dinkhauser zurück.

Blick nach vorne: Denen helfen, die es brauchen!

“Beim Bürgertag 2014 weisen wir auf die Not vor der eigenen Haustür hin, auf die Arbeitslosen, auf die Bildungslosen und auf die Wohnungslosen. Obwohl diese drei Kernthemen in der Tiroler Landesverfassung festgeschrieben sind, sind sie bis dato nicht zufriedenstellend umgesetzt. Diejenigen, die am Arbeits-, Wohnung- und Bildungsmarkt Hilfe brauchen, können sie nicht einfordern und durchzusetzen”, stellen Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider, Parteiobmann Fritz Dinkhauser und Landtagsabgeordneter Andreas Brugger gemeinsam fest.

Im Wortlaut:

 Liste FRITZ will durchsetzbares Recht auf Arbeit, Recht auf Wohnen und Recht auf Bildung

Wenn wir in Tirol Rekordarbeitslosigkeit mit aktuell mehr als 30.000 betroffenen Tirolern haben, wenn rund 50 Prozent des ohnehin niedrigen Einkommens der Tiroler fürs Wohnen draufgehen und wenn in unserem Land jährlich 1.000 junge Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss bleiben, dann tut die Landespolitik ganz offensichtlich nicht genug, dann braucht es mehr Anstrengungen und neue Idee”, sind Andrea Haselwanter-Schneider, Fritz Dinkhauser und Andreas Brugger überzeugt.

Fritz-Landtagsabgeordnete Andreas Brugger und Andrea Haselwanter-SchneiderLandesregierung kann und muss mehr tun

“Es ist grundfalsch, wenn die Landesregierung angesichts dieser Fakten sagt, wir sind nicht zuständig, wir können nichts machen, wir schaffen keine Arbeitsplätze, das kann nur die Wirtschaft. Die Landesregierung ist direkt zuständig, indem sie Arbeitsplätze in der Landesverwaltung, in den Landesbetrieben, in den Spitälern und der Klinik anbietet und schafft und sie ist indirekt zuständig, indem sie die Rahmenbedingungen bestimmt, wodurch es dann eben mehr Ärzte, mehr Kindergärtner oder mehr Pflegepersonal gibt oder wodurch es den Betrieben in Tirol gelingt erfolgreich zu wirtschaften und neue Arbeitsplätze zu schaffen”, erklären die FRITZ-Landtagsabgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger.