Andrea Haselwanter-Schneider, Fritz Dinkhauser und Andreas Brugger

Unabhängige Bürgerbewegung kann unbequeme Wahrheiten ansprechen!

Mit rund 100 Delegierten und Interessierten hat die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ihren Bürgertag 2013 (=Parteitag) abgehalten. Im Mittelpunkt der Reden von Parteiobmann Fritz Dinkhauser und Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider ist das soziale Engagement für die Tirolerinnen und Tiroler gestanden.

“Als völlig unabhängige Bürgerbewegung geben wir jenen Tirolern eine Stimme, die sonst keine haben. Wir zeigen die soziale Schieflage im Land Tirol auf und machen zig Lösungs- und Verbesserungsvorschläge. Unsere Ideen sind keine sozialromantischen Träumereien, sondern lassen sich konkret für die Menschen umsetzen und auch finanzieren. Geld ist angesichts eines Landesbudgets von mehr als 3 Milliarden Euro auch genug da, aber es wird ideenlos und einseitig verteilt”, ist Klubobfrau und Landtagsabgeordnete Andrea Haselwanter-Schneider überzeugt.

Zum Nachschauen im fritzalbum:

Tirol: Reiches Land mit sozialer Schieflage!

“Tirol ist ein reiches Land, aber die ÖVP-dominierte Landesregierung befriedigt vor allem die Interessen ihrer Klientel. Das Grundübel in Tirol bleiben die österreichweit niedrigsten Einkommen bei den gleichzeitig österreichweit höchsten Ausgaben fürs Leben und Wohnen. Diese Schere geht immer weiter auseinander und viele Tiroler, auch viele die zum so genannten Mittelstand gehören, kommen damit immer schwieriger zurecht. Wir setzen uns für denjenigen Tiroler ein, denen sonst keiner hilft!”, erklärt Andrea Haselwanter-Schneider.

Ein Gruppenfoto vom Bürgertag der Liste Fritz 2013Im Wortlaut:

Liste FRITZ: Den Tirolern helfen, die es brauchen!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol zeigt in ihrer Resolution soziale Probleme auf und macht Lösungsvorschläge. Der Bürgertag hat sie debattiert und einstimmig beschlossen.

“Es braucht uns, als verlässliche und anständige Gruppe. Unsere Mission ist noch nicht erfüllt. Wir wollen den Tirolern bei den extrem hohen Wohnkosten helfen, es kann günstiger werden, wenn die Landesregierung aktiv wird. Beim Agrarunrecht geben uns alle Urteile Recht, die Gemeinden müssen ihr Eigentum zurückbekommen”, erklärt Parteiobmann Fritz Dinkhauser.

Aktive Politik für Tirol bei Wohnen, Bildung, Pflege, Armut

Dinkhauser, Haselwanter-Schneider und Brugger am Bürgertag der Liste Fritz“Bei der Bildung ist die Platter-Regierung gefordert, es darf künftig keinen jungen Tiroler ohne Schul- und Berufsabschluss geben. Bei der Pflege müssen wir die Menschen unterstützen, die daheim ihre Angehörigen aufopferungsvoll pflegen. Das haben sich die zu Pflegenden und ihre Angehörigen verdient und es ist wesentlich günstiger als alle alten Menschen in einem Alters- und Pflegeheim unterzubringen. Schließlich müssen wir angesichts von rund 70.000 armutsgefährdeten Tirolern, von 40.000, die sich das Heizen nicht leisten können und von 30.000, die keine Arbeit haben oder in Schulung sind, die Armut im Land aktiv bekämpfen. Die Lösungen liegen am Tisch”, zeigen die Landtagsabgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger auf.

Zum Nachlesen – so berichten die Medien: