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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

10 kernsätze für ein gerechtes tirol!

Für die Tiroler Bürgerinnen und Bürger arbeiten wir an einem gerechten Tirol!

kein tiroler ohne schul- und bildungsabschluss!

Tirol hat die geringste Maturanten- und Akademikerquote, jährlich bleiben in unserem Land 1.000 junge Menschen ohne Schulabschluss. Die Bildungslosen von heute sind die Arbeitslosen von morgen! Von den derzeit tausenden Arbeitslosen verfügt rund die Hälfte als höchsten Abschluss über einen Pflichtschulabschluss. Um junge Menschen fit für die Zukunft zu machen, haben wir die kostenlose Laufbahnberatung in allen Tiroler Bezirken durchgesetzt. An der Nachhilfe zum Nulltarif arbeiten wir noch.

wohnlandkarte tirol - leistbares wohnen für jeden tiroler!

Ob Baugrundstück, Reihenhaus, Eigentums- oder Mietwohnung - Tirol ist das teuerste Pflaster. Mit bis zu 3.000 Euro pro Quadratmeter ist Innsbruck dreimal so teuer wie St. Pölten und die teuerste Landeshauptstadt Österreichs. Nirgends in Österreich müssen sich die Menschen fürs Wohnen so hoch verschulden wie in Tirol. Bis zu 60% ihres Einkommens geben die Tiroler fürs Wohnen aus. Unser Kampf gegen die Agrargemeinschaften und ihre unrechtmäßig angeeigneten Grundstücke ist auch ein Kampf für leistbares Wohnen. Unser Ziel ist es, eine Wohnlandkarte für Tirol zu entwerfen mit einem Gesamtüberblick des Wohn- und Preisangebotes im Land.

kein tiroler ohne sinnvolle beschäftigung!

Arbeit heißt Einkommen, Perspektive und Zukunft. Keine Arbeit heißt Frust, Aggression und hängen am Sozialtropf. Niemand braucht in Tirol ohne Arbeit zu sein, das ist möglich und machbar! Bürger- und Sozialarbeit zur Überbrückung ist sinnvoller als die x-te Schulung und der x-te Computerkurs. Wir wollen den derzeit knapp 30.000 arbeitslosen Tirolern - darunter mehr als 4.000 Jugendliche - Mut und Perspektive geben! Öffentliche Einrichtungen - in Verwaltung, Dienstleistung oder bei sozialen Diensten - müssen Brückenarbeitsplätze anbieten und vermitteln.

mehr bürgerbeteiligung durch demokratie von unten!

Gerechtes Tirol heißt demokratisches Tirol. Wir wollen mutige und freie Bürger, Schluss mit Seilschaften und Lobbys, keine Diktatur von oben, sondern Demokratie von unten, von der Basis aus. Ein Signal dafür ist es, die Stimmen der Bürger ernst zu nehmen und Ergebnisse von Volksbefragungen für die Politik künftig verbindlich zu machen.

kostenloses bus und bahn fahren für tirols jugendliche!

Der öffentliche Verkehr muss schrittweise kostenlos werden. Besonders Kinder und Jugendliche sollen gratis Bus und Bahn fahren können. Unser Signal ist klar: Mobil sein darf nicht nur Autofahren heißen. In einem weiteren Schritt wollen wir die Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmittel für Wenigverdiener, Mindestpensionisten, Arbeitslose und Alleinerziehende senken. Denn je günstiger Bus und Bahn fahren wird, umso größer ist die Mobilität beim Wohnen und bei der Arbeitsplatzsuche.

tiroler bauern-produkte für tiroler bürger und betriebe!

Heimisch einkaufen, heimisch essen, heimisch fühlen. Wir haben im Landtag durchgesetzt, dass das Land Tirol in seinen landesnahen und landeseigenen Betrieben mit gutem Beispiel vorangeht. Heimische Bauernprodukte für alle heimischen öffentlichen Betriebe. Unsere Initiative schafft neue Absatzchancen für die Produkte der Tiroler Bauern.

tiroler aufträge für tiroler betriebe!

Die mehr als 35.000 Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe sind die Träger der Tiroler Wirtschaft und die Partner des Landes und der Gemeinden. In diesen Betrieben arbeiten Tirols Kreative, diese Mitarbeiter bringen Ideen und Impulse. Ihren Pioniergeist müssen Land und Gemeinden belohnen. Wir wollen daher, dass öffentliche Aufträge an die Klein- und Mittelbetriebe insbesondere vor Ort gehen. Auch unsere Idee der Tirol Anleihe hat dieses Ziel, Geld für die Gemeinden aufzustellen, damit sie Aufträge an heimische Klein- und Mittelbetriebe vergeben können.

begünstigter energie-tarif für für familien und wenigverdiener!

Wir haben die große Sorge, dass der Mittelstand in Tirol zum Armenstand wird. Schon jeder dritte Tiroler kommt mit dem, was er verdient, nicht mehr aus. Gebühren und Tarife für Gas, Strom, Wasser, Abwasser und Müll sind in der Hand von Landesgesellschaften und Gemeinden. Wir setzen uns daher für einen sozial gestaffelten Lastenausgleich bei Gas und Strom ein, für Wenigverdiener, Mindestpensionisten und Alleinerziehende.

tirol neue aufstellen - naturkostland. gesundheitsland. forschungsland.

Wer nach Tirol kommt, muss Tirol spüren. Wir brauchen einen Tourismus des Außergewöhnlichen, des Besonderen und des Natürlichen. Naturverbundenheit, Naturkost und das Gesundheitsland Tirol sind Chancen für den Tourismus.
Wir wollen den Tiroler Pioniergeist wiederbeleben und das kreative Potential in den kleinen und mittleren Betrieben weiterführen, dazu müssen wir verstärkt in Bildungs- und Forschungseinrichtungen investieren.

daheim nicht im heim - pflege von alten menschen zu hause ermöglichen!

Krank oder alt – der Herzens- und Lebenswunsch von 80 Prozent der Tiroler ist daheim gepflegt zu werden. Um das möglich zu machen, wollen wir die Pflege daheim ausbauen, die Sozialsprengel stärken und die Angehörigen entlasten. Damit die Pflege auch künftig finanzierbar ist, schlagen wir eine solidarische Pflegeversicherung vor.