Kitzbühel

Bei der öffentlichen Bürgerversammlung in Kitzbühel hat ÖVP Bürgermeister Winkler den anwesenden Bürgern die Zusammenarbeit versprochen und die Einsetzung eines Bürgerrates zugesagt.

Winklers Wortbruch…

„ÖVP Bürgermeister Winkler macht sich gegenüber seinen Bürgern des Wortbruchs schuldig. Er hat ihnen zugesagt, dass er zusammen mit ihnen einen Bürgerrat einrichten wird, jetzt will er davon nichts mehr wissen. Das ist schäbig und es braucht ihn daher nicht wundern, wenn immer mehr Bürger der Politik die letzte Glaubwürdigkeit absprechen. Anstatt froh zu sein, dass sich engagierte Bürger einbringen, knallt er ihnen die Tür vor der Nase zu. Den Bürgern und der Initiative ´Unser Kitzbühel` geht es um Erneuerungen und Verbesserungen, genau deshalb wollen sie sich in die laufende Debatte einbringen und die Zukunft ihrer Stadt mitgestalten. Ein Bürgerrat, der ja zeitlich begrenzt, zu einem Thema eingerichtet ist, ist dazu das richtige Mittel“, erklärt Klubobmann LA Bernhard Ernst.

…statt Bürgerbeteiligung zu verstärken!

Fritz Stammtisch in Kitzbühel

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist das Abkanzeln der gewünschten Bürgerbeteiligung ein Zeichen wie ÖVP Bürgermeister Winkler im Einklang mit seiner Landespartei arrogant über die Interessen der Bürger drüber fährt.

„Wenn Bürgermeister Winkler seinen Bürgern via Medien vorwirft, an keiner sachlichen Diskussion interessiert zu sein, sondern nur Aktionismus zu betreiben, so ist das eine bodenlose Frechheit. Die Bürger haben bei allen Versammlungen mit konstruktiven Vorschlägen gezeigt, dass es ihnen um die Sache, nicht um ein Politikum geht”, stellt sich Klubobmann LA Bernhard Ernst schützend vor die engagierten Bürger.

Abgehoben und Bürger feindlich!

“Winklers Vorwurf an die Bürger, sie seien gegen alles, entbehrt damit jeder Grundlage und ist nicht mehr als der hilflose Ausdruck einer abgehobenen und Bürger feindlichen Polit-Haltung. Die Bürger in Kitzbühel erinnern sich noch gut an Winklers Zusagen, die er im Zusammenhang mit der von den Bürgern gewünschten Erhaltung des Krankenhauses Kitzbühel gemacht hat. Bürgerbeteiligung nicht ernst zu nehmen und zu leben wird auf Dauer nicht gut gehen“, versichert LA Bernhard Ernst.