Gries am Brenner

Akzeptanz der Bevölkerung für Flüchtlingsheim Gries am Brenner notwendig!

“Ob ein Flüchtlingsheim in Gries am Brenner sinnvoll ist, kann nicht die Grün-Landesrätin Baur vom Schreibtisch in Innsbruck aus entscheiden und via Medien als Tatsache verkünden, sondern es braucht die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort. Die Sorgen und Ängste der Bürger sind anzuhören, ernst zu nehmen und viele dieser Sorgen und Ängste der Bürger werden sich nach offener und ehrlicher Aufklärung als unbegründet darstellen lassen”, ist Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider überzeugt.

Keine Probleme mit Flüchtlingsheimen in vielen Tiroler Gemeinden

“Es gibt schließlich genügend Gemeinden in Tirol, wo derzeit Flüchtlinge untergebracht sind und wo dies überhaupt kein Problem darstellt, ob das in Landeck, Götzens, Innsbruck, Hall, Lienz oder Fieberbrunn ist. Es erstaunt und enttäuscht schon sehr, dass ausgerechnet die Grünen, die über Jahre richtigerweise Bürgerbeteiligung eingefordert haben, jetzt, wo sie selbst an der Macht sind, diesen ehemals grünen Grundwert völlig vergessen”, hält Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Grün-Landesrätin Baur ist nicht lernfähig

Liste Fritz Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider“Grün-Landesrätin Baur zeigt sich leider wenig lernfähig: Zuerst veranstaltet sie eine wochenlange Geheimniskrämerei beim Durchreiseplatz in Leisach, wo sie weder Bürger noch Bürgermeister über ihr Ansinnen informiert. Dann verkündet Landesrätin Baur die Schließung des Flüchtlingsheimes Bürglkopf in Fieberbrunn – ohne eine Alternative parat zu haben – und stößt damit Gemeinde und Bürger vor den Kopf. Und auch jetzt in Gries am Brenner ist ihre Informationspolitik unglücklich und ungenügend. Landesrätin Baur darf sich nicht wundern, wenn dann die Gerüchteküche brodelt, Schreckensszenarien herbeigeredet werden und ihre Appelle an die Menschlichkeit ungehört verhallen”, zeigt Andrea Haselwanter-Schneider für diese mangelhafte Aufklärungspolitik überhaupt kein Verständnis.

Ehrlich aufklären und rechtzeitig einbeziehen nimmt Bürgern Ängste und Sorgen

“Grün-Landesrätin Baur ist daher dringend gefordert mit den Bürgern vor Ort schnellstens in Kontakt zu treten und ihnen, etwa bei einer Bürgerversammlung, ihre Sorgen und Ängste zu nehmen. Auch Besuche in bestehenden Flüchtlingsheimen sowie direkte Gespräche mit den dortigen Bürgermeistern können Sorgen und Ängste abbauen. Wir wollen jedenfalls keine Politik des Drüberfahrens, sondern rechtzeitiges und ehrliches Einbinden der Bevölkerung”, erklärt LA Andrea Haselwanter-Schneider.