Blaulicht
Nach dem heutigen Entscheid des Verwaltungsgerichtshofes soll das Krankenhaus Kitzbühel mit Ende des Jahres zugesperrt werden.

„Der Schock sitzt tief. Das Aus für das Krankenhaus Kitzbühel ist eine Tragödie für die engagierten Mitarbeiter, es ist eine Tragödie für die Bürgerinnen und Bürger von Kitzbühel und es ist eine Tragödie für die Marke Kitzbühel. Ich hoffe, dass der zuständige ÖVP Landesrat jetzt nicht einfach die Tür zusperrt und die über 100 betroffenen Mitarbeiter vor die Tür setzt!“, so LA Fritz Dinkhauser.

Finanzielle, sachliche und menschliche Lösung für über 100 Mitarbeiter und Kitzbühel suchen!

Zuständig für das Krankenhaus in Kitzbühel ist ÖVP Gesundheitslandesrat Tilg. Trotzdem hat sich Dinkhauser mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln für eine vernünftige Lösung im Sinne der Kitzbüheler eingesetzt. Er hat zig Gespräche mit dem Bürgermeister, dem zuständigen Landesrat Tilg und der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheit, der ÖBIG, geführt.

„Ich wünsche dem zuständigen Landesrat und dem Landeshauptmann, dass sie sich mit den betroffenen Menschen vor Ort zusammensetzen und vernünftige Lösungen ausarbeiten, die auch machbar sind. Es gilt die weit über 100 Arbeitsplätze zu erhalten. Es braucht eine finanzielle, eine sachliche und vor allem eine menschliche Lösung!“, sagt Fritz Dinkhauser.