„Teuer, teuer und noch einmal teuer. Das ist das von der ÖVP-SPÖ Landesregierung geplante Aus für das Krankenhaus Kitzbühel. Der zuständige ÖVP Landesrat hat das heute im Landtag auch bestätigt. 30 Millionen Euro Steuergeld soll das Zusperren des Krankenhauses Kitzbühel kosten, weitere 60 Millionen Euro Steuergeld verschlingt der Ausbau der Strukturen in St. Johann. Macht unterm Strich 90 Millionen Euro Steuergeld. Das sind in alter Währung weit über eine Milliarde Schilling!“, ist LA Bernhard Ernst entsetzt.

Enorme Kosten, aber kein Konzept!

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol steht fest, dass das letzte Wort in Kitzbühel noch nicht gesprochen sein kann.

„Die ÖVP-SPÖ Landesregierung plant eine Beerdigung erster Klasse. Sind ihr die 150 Mitarbeiter völlig egal? Wo gibt es für sie einen Sozialplan? Wer außer der Steuerzahler bezahlt die Liquidation einer Einrichtung, die große Vergangenheit hat? Ausgemacht war immer das Motto zwei Häuser unter einem Dach, jetzt will die Landesregierung davon nichts mehr wissen und versichert gleichzeitig und scheinheilig das Krankenhaus erst nach der Gemeinderatswahl – im Mai – zu schließen“, ist LA Ernst verärgert.

Rückendeckung für Bürgermeister!

Volle Rückendeckung der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol gibt es für den amtierenden Bürgermeister Klaus Winkler.

„Ich lehne es ab, dass ÖVP Landesrat Tilg dem Bürgermeister Handschlagqualität abspricht. Im Gegenteil, Bürgermeister Klaus Winkler zeigt Handschlagqualität. Aber für und nicht gegen Kitzbühel. Die Zusagen sind einzuhalten, die versprochenen Betten zuzuteilen. Winkler hat Steherqualität und beweist das mit seinem Kampf für den Erhalt und gegen die Liquidation des Krankenhauses!“, so LA Fritz Dinkhauser.