Arbeitslos im Schatten
Mehr als 17.000 Arbeitslose, darunter mehr als 3.500 Jugendliche ohne Job. Dazu etwa 2.500 Tiroler in Schulungen und rund 4.000 in Kurzarbeit.

„Die Arbeitslosen-Zahlen werden von Monat zu Monat dramatischer, die Landesregierung immer hilfloser. Die Leute brauchen Arbeit nicht Almosen. Das Land muss weiterhin die Arbeitslosigkeit bekämpfen und Unternehmen motivieren, Leuten Arbeit zu geben. Es ist falsch aus Arbeitslosen Almosenempfänger zu machen und Jugendliche an den Sozialtropf zu hängen! Landeshauptmann Platter sagt, er setze einige Initiativen, aber offensichtlich nützen sie zu wenig. Wenn Platters Initiativen greifen würden, dürfte die Arbeitslosenzahl nicht ständig steigen, sondern müsste sinken“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

Bisher gesetzte Maßnahmen bleiben wirkungslos!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol fordert statt dem x-ten Computerkurs individuelle Betreuung und Maßnahmen, damit die Menschen in Beschäftigung kommen. Neben dieser Soforttherapie, braucht es als Langfristtherapie, die Menschen am Arbeitsplatz höher zu qualifizieren. Dafür muss jede neue und gute Idee willkommen sein.

ÖVP und SPÖ lehnen 13 Anträge und mehr als 30 Ideen im Kampf gegen Arbeitslosigkeit ab!

„Es ist beschämend, dass die ÖVP-SPÖ Landesregierung erst gestern wieder 13 Initiativen der Opposition im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit abgelehnt hat, ohne auch nur eine einzige eigene Idee einzubringen. Wir haben den kostenlosen und flächendeckenden Ausbau der Laufbahnberatung einstimmig beschlossen. Die Laufbahnberatung hat schon über 2.000 Tirolern als Kompass zur Orientierung im Berufsleben geholfen. Seit dem Beschluss im Landtag ist aber nichts mehr passiert. Das ist eine Frotzelei, wir werden hier nicht nachgeben. Für alles wird im Land ein Gipfel veranstaltet, aber beim Wichtigsten, den Menschen, ist die Landesregierung nicht bereit einen Arbeitsmarktgipfel mit Experten zu machen“, ärgert sich LA Dinkhauser

Als beste und treffsicherste konjunkturpolitische Maßnahme schlägt die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ihre Idee der TIROL ANLEIHE (anlicken & lesen) zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft vor. Auch Finanz- und Wirtschaftsexperten unterstützen diese Idee. Profitieren können davon alle, die heimischen Banken, die die TIROL ANLEIHE (anlicken & lesen) ausgeben. Das Land Tirol, das die Sicherheit gibt. Die Bürger, die ihr Geld sicher und gut verzinst anlegen können. Die Gemeinden, die als größte Investor Projekte umsetzen und die heimischen Klein- und Mittelbetriebe, die Aufträge vor Ort bekommen und so Arbeitsplätze sichern und schaffen.