Tiroler verdienen soziale, faire und gerechte Kinderbetreuung und Pflege – ÖVP-Attacken arger Rückschritt!

Liste Fritz kann über Aussagen von ÖVP-Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf nur den Kopf schütteln

Eine Einstellung, die heute nicht mehr passt!

"Möglicherweise ist die Lust am Provozieren mit ÖVP-Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf durchgegangen und vielleicht mag er es als provokante Diskussionsanregung gedacht haben, aber seine Attacken sind völlig unangebracht und er zielt damit auf die völlig falschen Mitbürger ab. Wenn Schöpf allen Ernstes soziale Errungenschaften in Tirol, wie die Abschaffung des Pflegeregresses oder eine ganztägige, ganzjährige und leistbare Kinderbetreuung in Frage stellt und noch dazu laut über Herdprämien für Frauen nachdenkt, die zu Hause bleiben, dann ist er Lichtjahre von der Lebensrealität vieler Familien in Tirol entfernt", sagt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

Welt- und Frauenbild der ÖVP ist von Vorgestern!

"Das Wohnen in Tirol ist sündteuer und das Leben auch, in vielen Familien müssen beide Elternteile arbeiten, um sich dieses sündteure Wohnen und Leben leisten zu können. Zudem braucht unsere Wirtschaft diese Arbeitskräfte und viele Frauen wollen einfach arbeiten gehen und dieses Recht auch nur irgendwie in Frage zu stellen oder sie mit Herdprämien davon abzuhalten, offenbart ein wirklich vorgestriges ÖVP-Weltbild", zeigt sich Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint verwundert und verstimmt über die Aussagen des ÖVP-Gemeindeverbandspräsidenten.

Die Liste Fritz unterstützt Verhandlungen über bessere Abgeltungen des Landes für die Gemeinden. Klar ist aber, die Abschaffung des Pflegregresses war richtig, der Ausbau einer wirklich ganztägigen, ganzjährigen und am besten kostenlosen Kinderbetreuung ist weiter zu forcieren.

Pflege und Kinderbetreuung sind für die Gesellschaft wichtig!

MS Portraet 1"Die Abschaffung des Pflegeregresses war richtig, den Großteil ihrer Pension und ihres Pflegegeldes bringen zu Pflegende auch heute noch zur Bezahlung der Heimkosten auf. Trotzdem fordern wir als Liste Fritz seit Jahren mehr Unterstützung für die Pflege daheim und für die pflegenden Angehörigen. Eine gut ausgebaute Kinderbetreuung ist ein Standortvorteil für jede Gemeinde, sie ist sicher kein Almosen für eine individuelle Lebensplanung. Da braucht es nicht weniger Anstrengungen, sondern mehr", erklärt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

ÖVP-Gemeindeverbandspräsident Schöpfmuss über seine Sozialpolitik nachdenken!

"Wir als Liste Fritz bekennen uns dazu, dass die Gemeinden für diese arbeitsmarktpolitische, familienpolitische und sozialpolitische Maßnahme mehr Abgeltung vom Land bekommen. Das alles kann Interessensvertreter Schöpf für die Gemeinden mit seinen Parteifreunden von der ÖVP in der Landesregierung jederzeit verhandeln. Da kann sich Schöpf ins Zeug legen, aber er soll nicht Politik auf dem Rücken und zum Nachteil jener machen, die derartige Unterstützungen nötig haben. In Tirol gibt es ja nicht umsonst 125.000 armutsgefährdete Menschen, darunter viele Familien mit Kindern und rund 40.000 working poor. Also Menschen, die zwar arbeiten, aber damit kein Einkommen zum Auskommen haben. Schöpfs Motto 'Geht’s den Gemeinden schlecht, soll's auch allen Gemeindebürgern schlecht gehen' ist keine Sozialpolitik für die Tirolerinnen und Tiroler!", stellt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint fest.

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