Wohnungen statt Billighotel in der Blasius-Hueber-Straße – letzte Chance für Innsbrucker Gemeinderat!

Für Liste Fritz zeigt morgige Abstimmung im Gemeinderat, wer sich wirklich für leistbares Wohnen einsetzt

Grüner Bürgermeister WIlli redet viel, wenn der Tag lang ist!

tom mayer portraet"Der Innsbrucker Bürgermeister kennt die politischen Tricks, also redet er viel vom leistbaren Wohnen, aber wenn es darauf ankommt, dafür zu sorgen, macht er das Gegenteil. Bestes Beispiel ist das Wohngebäude in der Blasius-Hueber-Straße. In zentraler Lage, direkt neben der Universität und der Klinik, machen Bürgermeister Willi & Konsorten aus einem Wohnhaus ein Billighotel mit 74 Zimmern und 259 Betten. Auf sechs Etagen und mehr als 3.000 Quadratmetern Geschossfläche setzen deutsche Investoren Hotelzimmer um, wodurch bestehender Wohnraum für Einheimische und Studenten wegfällt", lassen Liste Fritz- Gemeinderat Tom Mayer und Landtagsabgeordneter Markus Sint wissen. 

Noch ein Hotel macht das Leben in Innsbruck nicht leitbarer!

"Obwohl das Wohnhaus ursprünglich im Besitz der öffentlichen Hand gestanden ist und obwohl die Durchschnittsmieten in Innsbruck bei 16 Euro pro Quadratmeter liegen, setzen sich Grüne, Für Innsbruck, SPÖ und Neos nicht für den Erhalt von Wohnraum ein, sondern für ein Billighotel deutscher Investoren. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller wohnungssuchenden Menschen in Innsbruck, die sich Monat für Monat mit horrenden Kosten fürs Wohnen herumschlagen müssen. So geht leistbares Wohnen nicht, wenn die Stadtpolitik aus einem großen Haus mit vielen Wohnungen ein großes Haus für ein Billighotel macht. Das ist wohnungs- und sozialpolitisch unsinnig, die Innsbrucker Bevölkerung braucht nicht mehr Hotelzimmer, sondern mehr leistbaren Wohnraum!", stellen Liste Fritz- Gemeinderat Tom Mayer und Landtagsabgeordneter Markus Sint klar.

Für die Liste Fritz ist die morgen anstehende Abstimmung im Gemeinderat über den Flächenwidmungsplan und den Bebauungsplan für die Blasius-Hueber-Straße 4 die letzte Chance, im Sinne der wohnungssuchenden Bürger zu entscheiden.

SPÖ-Gemeinderäte mit dem Kopf voran ins Chaos!

"Erst der peinliche Totalumfaller der SPÖ, allen voran der Gemeinderäte Buchacher und Heisz, im März-Gemeinderat hat das Billighotel in der Blasius-Hueber-Straße möglich gemacht und der Grundstücksumwidmung zu einer knappen Mehrheit im Gemeinderat verholfen. Grüne, Für Innsbruck, SPÖ und Neos haben sich zu Schleppenträgern von Investoren gemacht und die Interessen der Innsbrucker Bevölkerung verraten. Zu leistbarem Wohnen, zum Erhalt von bestehendem Wohnraum auf 3.000 Quadratmetern Fläche muss sich die Stadtpolitik dann bekennen, wenn sie die Möglichkeit dazu hat. Morgen stehen der Flächenwidmungsplan und der Bebauungsplan zur Abstimmung an, das ist dann die letzte Chance noch im Sinne der wohnungssuchenden Bevölkerung zu handeln und für sie bestehenden Wohnraum zu erhalten", sagen Liste Fritz- Gemeinderat Tom Mayer und Landtagsabgeordneter Markus Sint.

Nach der Reihe Versäumnisse im letzten Jahr!

"Seit mehr als einem Jahr werkelt diese Stadtregierung herum, verspricht der Bevölkerung leistbares Wohnen, aber hat noch nichts Konkretes dazu vorgelegt. Im Gegenteil, bestehenden Wohnraum opfert sie für eine x-beliebige Bettenburg. Dieselbe Stadtregierung hat schon den Kauf der BUWOG-Wohnungen verschlafen und es verpasst, diese mehr als 700 Wohnungen in Innsbruck für die Bürger zu sichern. Stadt- und auch Landespolitik haben es verbockt, die Leidtragenden sind all jene, die am sündteuren Wohnungsmarkt verzweifeln und keinen bezahlbaren Wohnraum finden", erklären Tom Mayer und Markus Sint.

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