Verkehrsminister in Tirol: Bevölkerung braucht endlich spürbare Entlastung!

Liste Fritz setzt auf tatkräftige Unterstützung in Wien und Brüssel und hofft auf viele entlastende Maßnahmen

Besuch von FPÖ-Verkehrsminister Hofer für Tirol nutzen!

"Nachdem letzte Woche der Verkehrsausschuss des Nationalrats in Tirol war, begrüßen wir es sehr, dass auch der zuständige FPÖ-Verkehrsminister Hofer in Tirol vorbeischaut. Wir als Liste Fritz wollen jedoch nicht nur einen netten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen verbringen, sondern erwarten uns vom Minister, dass er uns ernst nimmt und die Anliegen der Tiroler Bevölkerung als Auftrag versteht. Bei der Verkehrsbelastung haben wir in Tirol schon lange die Belastungsgrenze überschritten, wir sind ein Luftsanierungsgebiet und kämpfen mit stetig steigenden Transitzahlen. Deshalb wollen wir den Besuch von Verkehrsminister Hofer nützen, um ihm Forderungen mitzugeben, an denen er hoffentlich mit Nachdruck in Wien arbeiten wird, damit sich die Situation der Tiroler Bevölkerung spürbar verbessert. Ein Brennerbasistunnel ohne Zulaufstrecken bei den Nachbarn im Norden und Süden wird wenig Verbesserung bringen", meint Liste Fritz-Klubobfrau und Verkehrs- und Infrastruktur-Bereichssprecherin Andrea Haselwanter-Schneider.

1 Million LKW pro Jahr in Tirol sind genug!

"Der Landeshauptmann war bisher nicht in der Lage den bayrischen Löwen zu bändigen, weshalb wir hier auf die Unterstützung von Verkehrsminister Hofer hoffen. Bis eine umfassende Verlagerung von der Straße auf die Schiene stattfinden kann, braucht es aber auch schnelle Lösungen, um die Tiroler Bevölkerung vom überbordenden Transitverkehr zu entlasten. Dafür fordern wir schon lange eine LKW-Obergrenze von einer Million LKW pro Jahr. Dafür muss sich Verkehrsminister Hofer in Brüssel starkmachen, damit die Tiroler Bürger endlich wieder auf- und durchatmen können", erklärt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

andrea haselwanter schneider landtag2018Die Liste Fritz sieht den Verkehr als ein Thema, wo fraktionsübergreifend alle an einem Strang ziehen, weil allen Fraktionen bewusst ist, dass die Verkehrsbelastung eine Grenze überschritten hat.

Gemeinsame Aktion gegen Verkehrsbelastung!

"Für eine spürbare Verkehrsentlastung zu sorgen ist allen Fraktionen im Tiroler Landtag ein großes Anliegen, weshalb es auch ein gemeinsames Forderungspapier an den Bund gibt, wo mehr Personal für LKW-Kontrollen gefordert wird. Hier ist auch Verkehrsminister Hofer am Zug. Hofer muss mit Innenminister Kickl verhandeln und sicherstellen, dass Tirol genug gut ausgebildetes Kontrollpersonal und die nötige Infrastruktur bekommt, um verstärkt Kontrollen durchführen zu können. Je strenger die Verbote in Tirol werden, desto mehr Frächter weichen mittlerweile auf Klein-LKWs aus, weshalb mehr Kontrollpersonal auch schärfere Kontrollen bei den Klein-LKWs möglich machen würde", lässt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider wissen.

Jede Maßnahme zur Entlastung auf Tirols Straßen wird begrüßt!

"In Kufstein gibt es immer noch zahlreiche Mautflüchtlinge, vor allem im touristischen Verkehr. Dort wird es wohl hoffentlich möglich sein, mit dem Bundesunternehmen Asfinag eine Lösung auszuarbeiten, um diese Mautflucht einzuschränken. Die digitale Welt könnte hier sicherlich einige Lösungen anbieten, um die Menschen dort von der Mautflucht abzuhalten und die Anrainer zu entlasten. Umwegtransit, touristischer Verkehr, Stau-, Lärm- und Luftbelastung, Tirol ist an einem Punkt angekommen, wo jede Maßnahme hilft und die Bevölkerung entlastet. Deshalb hoffen wir, dass Verkehrsminister Hofer viele unserer Forderungen aufgreift und in Wien zum Thema macht, sich dafür einsetzt, dass eine Umsetzung zustande kommt und damit der Tiroler Bevölkerung weiterhilft", hält Liste Fritz-Landtagsabgeordnete Haselwanter-Schneider fest.

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