Krankenhaus Natters nicht zusperren - Nachnutzungsdebatte überflüssig!

Liste Fritz kritisiert Nachnutzungsdebatte für KH Natters-Standort unfair gegenüber Patienten und Beschäftigten

Noch kämpfen wir, noch ist KH Natters nicht zugesperrt!

"Während sich Mitarbeiter im Krankenhaus Natters tagtäglich um die Versorgung der schwerkranken Patienten bemühen, hat ÖVP-Landesrat Tilg nichts Besseres zu tun als irgendwelche unausgegorenen Nachnutzungsideen in die öffentliche Debatte zu schmeißen. Keine einzige seiner Ideen fußt auf einem ausgearbeiteten Konzept! Er will oder kann einfach nicht dazulernen! Zuerst hat seine völlig überraschende Ankündigung, das Krankenhaus Natters zuzusperren, für Verunsicherung bei Patienten und Mitarbeitern gesorgt. Anstatt die erzeugte Verunsicherung abzubauen, befeuert er sie geradezu", zeigt sich Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint empört über die Politik der ÖVP.

ÖVP-Landesrat Tilg verunsichert Patienten und Mitarbeiter mit unausgegorenen Ideen!

MS LAndtagsbank 1"Landesrat Tilg ventiliert irgendwelche Ideen, was er mit dem Areal des Krankenhauses Natters anfangen will. Das ist unfair und schlicht unanständig gegenüber den Patienten und Mitarbeitern, dem Pflege-, Ärzte- und Verwaltungspersonal! Das Areal des KH Natters gehört gar nicht dem Land Tirol, sondern den Tirol Kliniken. Wenn Landesrat Tilg dort Pflegeeinrichtungen schaffen will, dann muss er dazusagen, ob er das gesamte Areal mit rund 58.000 Quadratmetern Fläche von den Tirol Kliniken kaufen will, was das die Steuerzahler kosten wird und wie er das finanzieren möchte! Unausgegoren, undurchdacht, planlos und rücksichtlos ist das, was Landesrat Tilg hier macht!", stellt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint fest.

ÖVP-Pläne werden Steuergeld kosten, keines einsparen!

Für die Liste Fritz bleibt vom Sparprogramm, das ÖVP-Landesrat Tilg mit dem Zusperren des Krankenhauses Natters verfolgt hat, nur mehr ein Verschlechterungsprogramm für die Patientenversorgung übrig.

"Die Aussagen und Vorstellungen von Landesrat Tilg passen hinten und vorne nicht zusammen. Er will sparen und deswegen das KH Natters zusperren. Gleichzeitig will er aber die Betten zum Großteil nach Innsbruck und Hall verlagern, aber dort wird er Platz schaffen, sprich dazubauen, müssen. Das kostet Steuergeld und spart keines ein! Er will rund 58.000 Quadratmeter Fläche in Natters neu nutzen, die ihm erstens nicht gehört und die er zweitens in diesem Ausmaß gar nicht braucht. Das kostet Steuergeld und spart keines ein!", zeigt Markus Sint auf.

Anschlag auf Patientenversorgung in Natters und Bezirksspitälern!

"Landesrat Tilg verspricht zudem, die Patientenversorgung zu verbessern, und gleichzeitig sperrt er das KH Natters zu, kürzt die Leistungen in den Bezirksspitälern drastisch und verlagert diese großteils nach Innsbruck. Dort braucht er zusätzlich Platz und Personal, was Steuergeld kostet und keines spart! Überhaupt, Leistungen streichen und gleichzeitig Patientenversorgung verbessern – dieses Politversprechen von ÖVP-Landesrat Tilg ist ein Hohn für alle denkenden Menschen. Würde das so funktionieren, hätte es wohl auch Landesrat Tilg schon längst so gemacht, zumal er seit 11 Jahren für die Tiroler Gesundheitspolitik verantwortlich ist! Natürlich brauchen junge pflegebedürftige Menschen oder ältere behinderte Menschen Pflegeplätze, darauf weisen wir als Liste Fritz seit langem hin. Aber dafür ist nicht eine riesige Einrichtung an einem riesigen Standort wie in Natters notwendig und richtig. Diese unausgegorene Idee entspringt der politischen Erklärungsnot von ÖVP-Landesrat Tilg, die Gemüter beruhigt er damit nicht und die Verunsicherung heizt er damit nur noch weiter an", ist Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint überzeugt.

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