Dranbleiben und umsetzen – Studie zur Fernpassbahn nicht in Schublade verschwinden lassen!

Für Liste Fritz ist erfreuliche Studie ein Arbeitsauftrag an Verkehrslandesrätin Felipe

Studie zur Fernpassbahn würde immensen Mehrwert für den Bezirk bringen!

"Es ist ein neuer Ansatzpunkt. Ein Ansatzpunkt der Hoffnung und Freude macht. Die Studie zur Fernpassbahn ist sicherlich ihr Geld wert und darf jetzt nicht in irgendeiner Schublade verschwinden. Dranbleiben, darauf aufbauen und umsetzen muss jetzt die Devise sein. Vor allem für die schwarz-grüne Landesregierung und allen voran für die zuständige Verkehrslandesrätin Felipe muss die Studie ein Ansporn sein. Felipe muss jetzt verhandeln, Geldgeber finden und aus der Studie eine rasch umsetzbare Lösung für die Zuganbindung des Außerfern an das Inntal möglich machen. Uns als Liste Fritz ist natürlich bewusst, dass das nicht von heute auf morgen gehen wird, weshalb Felipe schnellstmöglich Partner ins Boot holen muss. Gerade die Europäische Union müsste doch höchstes Interesse daran haben, neue Verkehrsprojekte auf einer dermaßen transitbelasteten Strecke umzusetzen", lässt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider wissen. 

"Für den Bezirk Reutte würde eine schnelle direkte Zugverbindung von Reutte nach Innsbruck auch das Pendeln wieder attraktiver machen. Mit einer Fahrzeit von knapp über einer Stunde ist es den Menschen möglich im Außerfern zu wohnen und relativ rasch das Inntal und einen dortigen Arbeitsplatz zu erreichen", erklärt Liste Fritz-Klubobfrau und Verkehrssprecherin Andrea Haselwanter-Schneider.

ÖVP-Landesrätin Felipe ist jetzt am Zug!

Seit dem Jahr 2008 setzt sich die Liste Fritz dafür ein, eine bessere direkte Zuganbindung zwischen Reutte und Innsbruck auf Schiene zu bringen. So erfreulich die neuen Erkenntnisse der Studie nun sind, so sehr sind sie auch Aufgabe für die zuständige Landesrätin Felipe diese in die Tat umzusetzen und die verkehrsgeplagte Bevölkerung im Außerfern endlich zu entlasten.

andrea haselwanter schneider landtag2018"Wir als Liste Fritz fordern schon seit dem Jahr 2008 spürbare Verbesserungen bei der Bahnanbindung zwischen dem Außerfern und dem Inntal. Aus unserer Sicht könnte die Planungsphase schon lange abgeschlossen und die jetzt präsentierte Lösung schon lange im Bau befindlich sein. Die zuständige grüne Verkehrslandesrätin Felipe darf deshalb keine Zeit mehr verlieren, denn wir haben eine lange Vorlaufzeit und eine lange Bauzeit. Jetzt braucht es Vollgas, die Landesrätin muss mit Hochdruck daran arbeiten, dass dieses Projekt möglichst schnell auf Schiene gebracht werden kann. Bei einer schnellen direkten Bahnanbindung sind auch weiterführende Projekte mitzudenken" führt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fort. 

Neue Chancen für den Verkehr geplagten Bezirk!

"Ein Autoreisezug zwischen Reutte und Innsbruck ist technisch möglich und könnte auch Urlauber dazu animieren, die überlastete Fernpassstraße durch den Umstieg auf den Zug zu meiden. Für einen Autoreisezug braucht es natürlich die passende Infrastruktur, die im Zuge der Umsetzung einer Bahnverbindung mitgeplant werden sollte. Nachdem die Schaffung einer schnellen Direktverbindung mit dem Zug ein langfristig angelegtes Projekt ist, braucht das Außerfern auch dringend Sofortmaßnahmen, um der verkehrsgeplagten Bevölkerung zu helfen. Die zuständige Verkehrslandesrätin Felipe kann jedenfalls mit unserer Unterstützung rechnen, wenn sie wirkungsvolle Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung im Außerfern angehen möchte", hält Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fest.

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