ÖVP-Grüne müssen Reißleine ziehen –Investorenmodelle und Chaletdörfer gehören verboten!

Liste Fritz sieht Verbot notwendig, wenn Auswüchse offensichtlich nicht eingedämmt werden können

Das Beste ist für die Anleger gerade gut genug!

"Sie schießen wie Schwammerln aus dem Boden, von St. Anton und Ladis bis Fieberbrunn und Hochfilzen, im ganzen Land errichten findige Geschäftsleute Chaletdörfer und verkaufen sündteure Appartements über Investorenmodelle. Was viele Touristiker und ÖVP-Politiker des Landes vor ein paar Jahren noch als Segen gefeiert haben, entwickelt sich jetzt immer mehr zum Fluch. So verbrauchen Chaletdörfer Zehntausende Quadratmeter besten Tiroler Grund und Boden, Investorenmodelle locken Kapitalanleger aus aller Herren Länder an, die Null Interesse am heimischen Tourismus, sondern nur Interesse an einer satten Rendite für ihr Kapital haben", meint Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint. 

Tirol wird jährlich Stück für Stück ausverkauft!

Weiter Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint: "Der Ausverkauf Tirols schreitet sichtbar voran, die Kosten für die Einheimischen für eine Wohnung oder einen Baugrund steigen Jahr für Jahr noch mehr an! Auch wenn die Betreiber von Chaletdörfern und die Nutznießer der Investorenmodelle beteuern, keine zusätzlichen Freizeitwohnsitze durch die Hintertüre errichten zu wollen, eine Garantie dafür gibt es nicht und die Kontrolle durch die Gemeinden ist schwierig bis unmöglich. Ganz offensichtlich sind die Konzepte Chaletdorf und Investorenmodell völlig aus dem Ruder gelaufen, sie nützen einigen Wenigen zu Lasten der allermeisten Tiroler, die Auswüchse dieser angeblichen Tourismuskonzepte sind nicht einzudämmen, weshalb letztlich das Einschreiten der Politik notwendig ist", stellt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint fest.

Die Liste Fritz warnt seit Jahren vor Chaletdörfern und Investorenmodellen. Es sind dies fehlgeleitete Tourismuskonzepte und Auswüchse des Tourismus in Tirol. Die schwarz-grüne Landesregierung hat Handlungsbedarf.

Das Maß ist voll wenn es um Chaletdörfer und weitere Investorenmodelle geht!

MS Portraet 8"Auch wenn wir das Kind nicht mit dem Bade ausschütten wollen, aber das massive Setzen auf den Bau neuer Chaletdörfer hat ein Ausmaß erreicht, das in vielerlei Hinsicht ungesund für Land und Leute ist. Der gewaltige Flächenfraß mit Zehntausenden Quadratmetern Grund und Boden, die Umwandlung von Tiroler Dörfern in touristische Bettenburgen, Tausende zusätzliche Gästebetten ohne Rücksicht auf die Einheimischen und die Infrastruktur der jeweiligen Gemeinde oder Kapitalisten und Spekulanten mit Blick auf fette Renditen statt auf dörfliche und touristische Entwicklung sind nicht gottgegeben, sondern touristisch forciert und politisch ermöglicht. Die seit Jahrzehnten dominierte ÖVP-Landesregierung muss abstellen, was sie zugelassen hat", erklärt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

Die schwarz-grüne Landesregierung muss härter durchgreifen!

"Kosmetische Maßnahmen sind inzwischen zu wenig, es braucht ein generelles Verbot für neue Chaletdörfer und weitere Investorenmodelle. Wenn Investorenmodelle die einzige Möglichkeit sein sollen, um touristische Projekte in Tirol finanzieren zu können, dann läuft es gewaltig schief in der Tourismusbranche. Sowohl den Chaletdörfern wie auch den Investorenmodellen muss die Landesregierung von ÖVP und Grünen mit einer konsequenten und ernsthaften Raumordnungspolitik Einhalt gebieten. Anstatt alle touristischen Widmungen für Chaletdörfer und Investorenmodelle auf Gemeindeebene durchzuwinken, gehört bei den jeweiligen Projekten rigoros durchgegriffen", verlangt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint eine aktive Regierungspolitik gegen den Ausverkauf Tirols.

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