Investorenmodelle öffnen illegalen Freizeitwohnsitzen Tür und Tor – nur Scheinwertschöpfung für Tourismus!

Für Liste Fritz sind Investorenmodelle reine Kapitalanlage und keine Tourismusförderung

Der Ausverkauf von Tirol wird durch Investorenmodelle nur noch vorangetrieben!

"Ausländische Investoren kaufen sich in großem Stil in Tirol ein, die einheimischen Bürger bleiben auf der Strecke. Der Ausverkauf Tirols schreitet von den verschiedenen Investorenmodellen befeuert ungehindert voran! Die schwarz-grüne Landesregierung muss endlich einsehen, dass es bei diesen Investorenmodellen nicht um touristische Vermietung geht, sondern einzig und allein um Kapitalanlage. Investorenmodelle haben drei konkrete Nachteile. Erstens öffnen sie Tür und Tor für illegale Freizeitwohnsitze. Kein Bürgermeister ist mehr in der Lage zu kontrollieren, ob eine illegale Freizeitwohnsitz-Nutzung vorliegt oder nicht", führt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint aus.

Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint weiter: "Zweitens befeuern solche Investorenmodelle unter dem Deckmantel der Tourismusinvestition geradezu den Ausverkauf des Landes und lassen die Preise in den Orten und Regionen weiter steigen. Was nach einer Investition in den Tourismus ausschaut, entpuppt sich als Nachteil für die Einheimischen!"

"Drittens zeigt das Beispiel der holländischen Investoren, dass nahezu keine Wertschöpfung in Tirol bleibt. Angefangen beim Bau der Immobilien, über den Betrieb, bis hin zur Belieferung. Ausländische Investoren bauen und kaufen, ausländische Investoren betreiben und beliefern! Für Tirol und die Tiroler bleibt unterm Strich nicht viel übrig. Diese Investorenmodelle sind Gift für alle ernsthaften Bemühungen um den Tiroler Tourismus und darum, Wohnen in Tirol leistbarer zu machen. Die schwarz-grüne Landesregierung ist gefordert, diesen Deals von Kapitalisten und Spekulanten einen Riegel vorzuschieben", erklärt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

Schwarz-Grün muss ausländisches Spekulations- und Kapitalvermehrungshandwerk unterbinden!

Die Liste Fritz sieht die schwarz-grüne Landesregierung in der Pflicht. Ein Wohnpaket mit 26 Überschriften löst das Problem des sündteuren Wohnens in Tirol nicht. Die Baulandpolitik in Tirol bevorzugt einige wenige und verhindert Spekulation nicht.

MS Portraet 8"Im Wohnpaket der schwarz-grünen Landesregierung ist aus unserer Sicht keine Maßnahme enthalten, die diese Art der Kapitalanlage und diesem Ausverkauf des Landes den Riegel vorschiebt. ÖVP und Grüne müssen endlich erkennen, dass es bei Investorenmodellen nicht um eine Hilfe für den Tourismus geht, sondern dass diese Kapitalanlagen dem Tourismus letztlich schaden. Da sind Kapitalisten und Spekulanten am Werk, die sich in Tirol einkaufen, die ihr Geld anlegen, aber keinen Tourismus betreiben wollen. Denen geht es nicht darum, Appartements zu vermieten, sondern ihr Kapital gewinnbringend zu investieren", ärgert sich Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

"Die Liste Fritz fordert die schwarz-grüne Landesregierung auf, endlich Maßnahmen zu ergreifen. Statt Grund und Boden, der nicht vermehrbar ist, an Investoren zu verkaufen, muss es das Interesse des Landes sein, diesen Grund und Boden im öffentlichen Eigentum zu behalten bzw. ins öffentliche Eigentum zu bringen. Wohnen ist ein Grundrecht, für bezahlbares Wohnen zu sorgen, ist eine soziale Aufgabe der Landesregierung und der Schlüssel dazu ist bezahlbarer Grund und Boden!", stellt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint fest.

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