Tiroler Soziale Dienste Gesellschaft (TSD) gehört aufgelöst: Aufgaben gehören geordnet neu vergeben!

Liste Fritz will keinen neuen Geschäftsführer ausschreiben, sondern Struktur ändern – Auslagerung ist total gescheitert

ÖVP-Grüne halten stur und trotzig an gescheiterter TSD fest!

"Scheitern ist erlaubt, aber es ist starrsinnig und falsch, an einem gescheiterten Projekt trotzig festzuhalten! Die schwarz-grüne Landesregierung hat die Flüchtlingsbetreuung in eine privatwirtschaftliche Gesellschaft namens Tiroler Soziale Dienste (TSD) ausgelagert, weil sie damit eine Verbesserung erzielen wollte. Das ist ihr nicht gelungen, sie ist damit auf ganzer Linie gescheitert und steht in Wahrheit seit Monaten vor einem Scherbenhaufen. Es ist das Minimum und keine großartige Leistung, dass die eigens gegründete Flüchtlingsgesellschaft TSD auch in der Hochzeit der Flüchtlingsbewegung jedem Flüchtling ein Dach über den Kopf geboten hat", stellt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fest.

TSD und grüne Landesrätinnen für Steuergeldverschwendung verantwortlich!

"Die massiven Fehler und Fehleinschätzungen haben im Laufe der Jahre zu einer gewaltigen Steuergeldverschwendung geführt, den Tiroler Steuerzahlern ein Millionendesaster beschert und die ohnehin schwierige Grundstimmung gegenüber Geflohenen zusätzlich erschwert, wovon besonders die hilfsbereiten Bürger, Bürgermeister, Freiwilligen und engagierten Mitarbeiter der TSD betroffen waren und sind. Wir als Liste Fritz haben von Anfang an vor der Auslagerung der Flüchtlingsagenden in eine privatwirtschaftlich geführte Gesellschaft gewarnt. Wir verlangen, dass Grün-Landesrätin Fischer nicht stur und trotzig, wie ihre Vorgängerin, am Gescheiterten festhält. Landesrätin Fischer darf einer Neuaufstellung der Flüchtlingsagenden nicht länger im Weg stehen, im Sinne der Betroffenen, der TSD-Mitarbeiter und der Steuerzahler muss sie dieses Desaster beenden, die TSD auflösen und die Aufgaben geordnet neu vergeben!", erklärt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

TSD braucht keinen neuen Geschäftsführer, TSD gehört aufgelöst...

Für die Liste Fritz ist der Zeitpunkt zur Auflösung der TSD jetzt günstig, noch bevor die schwarz-grüne Platter-Regierung einen neuen Geschäftsführer sucht, findet und mit einem mehrjährigen Vertrag ausstattet.

"Die grüne Landesrätin Christine Baur hat mit ihrer Entscheidung zur vorzeitigen Vertragsverlängerung des früheren TSD-Geschäftsführers sowohl den Tiroler Steuerzahlern als auch der schwarz-grünen Landesregierung ein teures und schwerwiegendes Problem eingebrockt. Mit ihrem politischen Abgang hat sie sich ihrer Verantwortung entzogen. Wir werden noch aufzeigen, wie viel genau die Auflösung des Vertrages für den TSD-Geschäftsführer gekostet hat und ob der ehemalige Geschäftsführer auch noch für etwaige Probleme belangt werden kann", versichert Markus Sint.

...Aufgaben gehören geordnet neu vergeben!

"Bevor die schwarz-grüne Platter-Regierung jetzt aber einen neuer Geschäftsführer sucht und bestellt, der zehntausende Euro jährlich kosten wird, muss sie ihren Grundfehler, nämlich die Auslagerung in eine privatwirtschaftliche Gesellschaft, rückgängig machen. Die Aufgaben der Flüchtlingsbetreuung sind in den Landesdienst zu integrieren und können dann mittels Vertrag zur Leistungsabgeltung an Vereine oder gemeinnützige Organisationen vergeben werden. Das führt zu einer ordentlichen Aufgabenerledigung, zu mehr Kontrolle und spart kurzfristig die Kosten für einen neuen Geschäftsführer und langfristig Kosten für eine fehlentwickelte TSD!", sind die Liste Fritz-Landtagsabgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Markus Sint überzeugt.

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