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Pflegemitarbeiter verdienen Wertschätzung – Liste Fritz kämpft im November-Landtag dafür!

Liste Fritz legt den Schwerpunkt in der kommenden Landtagssitzung auf wichtige soziale Fragen in Tirol

In der Pflege herrscht nach wie vor zu wenig Wertschätzung seitens der Landesregierung!

„Tiroler Pflegemitarbeiter werden seit Jahren vertröstet, wenn es um eine 2017 versprochene Gehaltsanpassung geht. Auch im kommenden Budget für das Jahr 2019 ist die Erhöhung der Pflegegehälter nicht vorgesehen. Für die betroffenen Mitarbeiter eine deprimierende Situation, weil sie zu wenig Wertschätzung von der schwarz-grünen Landesregierung erfahren. Reine Lippenbekenntnisse vom zuständigen ÖVP-Landesrat Tilg sind zu wenig und bringen den ohnehin am Limit arbeitenden Pflegemitarbeitern keinen Cent mehr in der Geldbörse. Die x-te Imagekampagne seitens der Tiroler Landesregierung, um den Pflegeberuf zu attraktivieren, wird das Problem der fehlenden Pflegekräfte auf Dauer nicht lösen können. Eine finanzielle Besserstellung der Pflegepersonen ist nicht nur ein Gebot der Stunde, sondern der einzige Weg vorhandene Pflegepersonen im Beruf zu halten und bei potentiellen Pflegepersonen Interesse dafür zu wecken", ärgert sich Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider. 

Zum Nachlesen:

Dringlichkeitsanstrag Liste Fritz betreffend Mitarbeiter in Altenwohn- und Pflegeheime sowie Sozial- und Gesundheitssprengeln mit Einmalzahlung wertschätzen!

Seit 2017 versprochen aber immer noch nicht erfüllt!

Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fügt hinzu: "Bereits das dritte Jahr in Folge warten die Pflegekräfte auf eine Gehaltsanpassung, die Landeshauptmann Platter bereits im Jahr 2017 versprochen hatte. So kann man mit Menschen nicht umgehen, die Tag für Tag einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und schwere Arbeit verrichten, damit zahlreiche Tirolerinnen und Tiroler in Würde altern können. Betrachtet man die demografische Entwicklung, wird sich die jetzt schon knappe Personalsituation in den Altenwohn- und Pflegeheimen und in den Gesundheits- und Sozialsprengeln noch weiter verschärfen. Landeshauptmann Platter und Landesrat Tilg haben hier dringenden Handlungsbedarf. Die Liste Fritz wird daher eine mündliche Anfrage im Tiroler Landtag an Landesrat Tilg richten und bei der Gehaltsanpassung für Pflegemitarbeiter nachhaken. Zusätzlich soll ein Dringlichkeitsantrag eine Einmalzahlung für Pflegemitarbeiter im Jahr 2019 auf Schiene bringen, damit diese nicht noch ein weiteres Jahr um eine finanzielle Besserstellung umfallen“, stellt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Die Liste Fritz will in der letzten Sitzung den richtigen Ton für 2019 angeben!

Die Liste Fritz bringt insgesamt 31 Initiativen in den November-Landtag ein. 4 Dringlichkeitsanträge, 2 Anträge und 25 Anfragen zeigen, dass wir auch in der letzten regulären Landtagssitzung 2018 noch mit vollem Elan bei der Sache sind.

andrea haselwanter schneider landtag2018„Der November-Landtag 2018 ist gleichzeitig die letzte reguläre Sitzung des Tiroler Landtags im Jahr 2018. Der nachfolgende Dezember-Landtag wird ganz im Zeichen des Budgets stehen. Daher wollen wir die Gelegenheit noch einmal nützen und zahlreiche wichtige Themen ansprechen und vorantreiben. Neben den Initiativen im Pflegebereich, wird es auch einen Dringlichkeitsantrag auf Erhöhung des Heizkostenzuschuss und einen gemeinsamen Antrag aller Oppositionsparteien für die Absicherung der Männerberatung in Tirol geben. Ein Antrag soll Elektroautos ermöglichen, auch in Zukunft gratis in Parkzonen stehen zu dürfen. Mit diesem ambitionierten Programm wollen wir bereits jetzt die richtigen Impulse für das Jahr 2019 setzen“, berichtet Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

• Foto: Quelle Liste Fritz, Abdruck honorarfrei

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